Bloggen ist (nur) mein Hobby

blogger und bloggen

Warum bloggen NUR mein Hobby ist

Heute möchte ich wieder ein paar Gedanken mit euch teilen. Es geht um das Bloggen und warum es für mich nach wie vor nur ein Hobby ist. Genauso möchte ich mal aufzeigen was es mich kostet an Zeit und Geld, wie ich es handhabe und noch mehr. Da ich Vollzeit arbeite, wurde ich schon öfter gefragt, wie ich das denn alles unter einen Hut bringe. An sich habe ich darüber nie großartig nachgedacht, aber gemerkt, dass es mir sogar zu viel werden kann.


Bloggen ist für mich ein Hobby, ein Ausgleich zur hektischen Welt und auch um meiner Leidenschaft nachzugehen. Ich schreibe und fotografiere sehr gerne. Letzteres habe ich nun auch öffentlich auf eine Homepage gestellt, ist aber kein klassischer Blog wie hier, sondern wirklich nur eine Bildverbreitung.

Gerade dieses Hobby braucht sehr viel Zeit, denn leider hört es bei dem Abdrücken des Auslösers der Kamera nicht auf, sondern geht über eine mehrstündige Bildbearbeitung hinweg. Manchmal braucht man aber auch weniger ;-)

Aber das hat ja jetzt nicht wirklich etwas mit diesen Blog hier zu tun und warum bloggen nur mein Hobby ist und auch bleiben wird. Ich sage zwar niemals nie, aber ich könnte neben dem Vollzeit Job nicht auch noch bloggen wie Blogger die damit ihr Haupteinkommen verdienen. Entweder oder heißt es dann.

Vielleicht kurz erklärt, ich arbeite im Büro und das von 8-17 Uhr und am Freitag bis 14 Uhr. Da ich mit den Öffis unterwegs bin, gehe ich um 7 Uhr außer Haus und mein Wecker läutet um 6 Uhr. Meine Haustür schließe ich Abends dann um 18 Uhr auf. Also an sich schon der ganze Tag futsch. Zuhause wartet dann schon meist die nächste Arbeit auf mich. Etwas Haushalt und dann ab duschen bzw. in die Badewanne. In dieser checke ich dann meist noch Facebook und Co. Während der Arbeitszeit kann ich ja nichts mehr posten oder kommentieren, außer in der Mittagspause. Das gilt auch für den Blog.

Am Wochenende nutze ich dann meist ein paar Stunden für das Fotografieren. Berichte schreibe ich meist vor, um dann ja nicht in Zeitnot zu geraten. In der Regel brauche ich hier an die 1-2 Stunden, mit Bildbearbeitung, Komprimierung und hochladen. Nicht immer bin ich zufrieden, weshalb manche Beiträge doch länger in den Entwürfen liegen, bis ich dann eine zündende Idee für die Fertigstellung habe. Durchschnittlich habe ich immer 3 Entwürfe bereit. Zwei Beiträge pro Woche ist mein Minimum und wenn ein „Auftrag“ dazwischen kommt, können es auch 3 werden.

Und hier habe ich auch etwas die Notbremse gezogen. Eine meiner doofen Angewohnheiten ist, nicht nein sagen zu können, was mir aber mehr Ärger und Stress einbringt und somit auch die Lust am eigentlichen Bloggen nimmt. Deshalb prüfe ich nun jede Anfrage sehr genau und nehme nur mehr jene an, die ich zeitlich auch ohne Stress regeln kann, und perfekt zu mir und meinen Blog passt, viele sind es ja nicht. Ich blogge auch nicht gewerblich und nehme kein Geld an oder schalte Werbung als nervigen Platzhalter oder Popup. Somit nehme ich kein Geld in dem Sinne ein, muss aber natürlich für den Server, die Domain (www.tanjaswelt.at/info/eu) und zwei Plugins zahlen. Hier eine Aufstellung der Kosten.

  • Hostpaket im Jahr € 44,16
  • Domain .at/.info/.eu im Jahr € 55,20
  • Plugin WP Rocket (Cache) im Jahr € 25,-
  • Plugin Gallery einmalig € 29,-
  • Theme einmalig € 62,- + jährlich € 14,20 Support und Updates

Zudem habe ich vor kurzer Zeit einen SEO Spezialisten mit Kleinigkeiten für den Blog beauftragt und hier € 88,- gezahlt. Wie ihr sehen könnt, gratis ist es nicht, aber welches Hobby ist das schon ;-)

Ob ich jetzt Tennis spiele und mir die Ausrüstung kaufe oder ins Fitnessstudio gehe und monatlich meinen Beitrag zahle (was ich noch mache) , es kostet überall Geld. Ich habe dann auch noch Kosten bei der Homepage für die Fotografie, welche jedoch nicht so hoch sind. Für das Theme habe ich das Selbe gezahlt und die Domain kostet mich im Jahr € 11,19. Das Paket beim Hoster € 35,88 / Jahr. Um eine Spur weniger also. Man könnte hier dann auch noch die Kamerarüstung zählen, diese beläuft sich bis dato auf insgesamt € 885,-. Wobei ich mir in nächster Zeit eine zweite Kamera zulegen möchte.


Man sieht, alles kostet irgendwie Geld und vor allem Zeit. Diese ist bei mir sehr stark begrenzt durch Arbeit und Familie. Viele Termine kann ich für Events nicht wahrnehmen, da sie meistens unter der Woche sind und ich mir extra Urlaub nehmen müsste, was ich jedoch nicht wirklich möchte und daher absagen muss. Nicht das ich viele Einladungen bekommen würde *gg* , denn ich betreibe nicht wirklich SEO oder viel Marketing für den Blog, außer das Verbreiten meiner Blogberichte auf diversen Kanälen. Das kostet auch wieder viel Zeit. Ich blogge zwar selbst, folge aber auch vielen anderen Bloggern und lese so regelmäßig wie es mir möglich ist, ihre Beiträge und kommentiere (meistens). Und wieder ein enormer Zeitaufwand, den ich meist in der Pause mache oder in den Öffis.

Bloggen ist einfach ein Hobby für mich und soll es auch bleiben. Es macht mir Spaß zu schreiben, kommentieren und mich mit euch zu unterhalten. Euch Neues vorzustellen oder einfach mal etwas von der Seele schreiben. Ich lese gerne andere Blogs und tummle mich auf den sozialen Kanälen rum. Ich gehe Vollzeit arbeiten und am Wochenende kümmere ich mich besonders um meine Familie und Freunde. Die Zeit ist ihnen vorbehalten. Am Abend wird dann meist der PC aufgedreht, anstelle des Fernsehers. Nicht immer, aber so ist es für mich am besten zu managen. Oft ist der Tag zu kurz und hat zu wenige Stunden, um all das machen zu können, was ich möchte, ändern kann ich es aber auch nicht. Mittlerweile gehe ich es gelassener an und das sieht man auch an meinen Leserzahlen. Früher habe ich fast täglich neue Berichte gepostet und um einiges mehr an Lesern gehabt. Doch das ist ja nicht alles, Zahlen, mehr ist das nicht, die Leser selbst sind mir wichtiger. Egal ob es 2 oder 100 sind. Natürlich könnte ich alles etwas professioneller betreiben und somit mehr erreichen, doch das würde mir keinen Spaß mehr machen und der Druck würde zu groß werden und ich die Lust verlieren. Ich möchte mir keine Statistiken, Keywords oder aktuelle Trends ansehen müssen und dann meinen Blog darauf ausrichten. Einfach das schreiben und machen wonach ich Lust und Laune habe. Klar verdiene ich damit kein Geld im normalen Sinne, aber das ist auch nicht mein Ziel. Ich könnte damit nie meine Vollzeit Stelle ersetzen, denn ich glaube kaum, das ich damit soviel einnehmen würde um auf den selben monatlichen Gehalt zu kommen. Wenn ich bedenke, das Maddie von Dariadaria monatlich 2300,- mit ihren Blog einnimmt und dafür wirklich eine der „Größten“ in Österreich ist, was hätte ich dann vielleicht? Wenn es gut geht an die € 500,- und damit kann ich wirklich nicht leben, sorry. So ist und bleibt mein Blog ein Hobby. Es wird keine platzierte Werbung geben, höchstens Produkte die ich euch vorstelle, keine affiliate Links (hoffe das habe ich richtig geschrieben) oder Schönrederei von Dingen die ich gar nicht so finde nur um einen Kunden zufrieden zu stellen. Ich möchte mir keinen Druck machen und dann vielleicht Schlechtes abliefern. Es wird quer durch die Bank gebloggt und was mir eben gerade wichtig ist in einen Bericht gepackt. Meine Fotos sind nicht immer perfekt und es schleichen sich sicher öfter einige Rechtschreibfehler ein, da ich nach dem dritten Mal durchlesen, einfach keine mehr sehen kann. Ihr könnt mich gerne dann darauf hinweisen ;-)


Bloggen ist für jeden etwas Anderes und auch die Ziele sind unterschiedlich, sowie die Herangehensweise, doch das ist auch gut so. Dadurch gibt es eine große Bandbreite an tollen Blogs zum Lesen! Jeder ist anders und das spiegelt sich auch in den Blogs wieder. Das Wichtigste ist doch immer noch der Spaß an der Sache. Der Austausch untereinander und mit den Lesern. Ich hoffe ich bin nicht wieder zu weit abgekommen und ihr habt einen kleinen Einblick erhalten, wie es so bei mir abläuft.

Wie sieht es bei euch aus, bloggst du gewerblich und ist es dein Vollzeitjob oder ist es auch nur ein Hobby?

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Tanja Gammer

Leseratte, Globetrotter und Hobbyköchin aus Leidenschaft. Immer auf der Suche nach Neuem und Interessanten. Kreativität, Begeisterung, Liebe und meine Familie machen mein Leben so bunt. Ab und zu bin ich etwas verrückt also nicht wundern!

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97 Discussion to this post

  1. Herbertgew sagt:

    Hallo,

    interessante und informative Beiträge hier, super. Habe längere Zeit als stiller Gast nur mitgelesen und mich jetzt mal angemeldet.
    Ich würde mich freuen, wenn ihr bei Gelegenheit auch einmal auf meinem Blog zum Thema Textilreinigung vorbeischauen würdet.

    Alles Liebe

    Herbert

  2. Le Jean sagt:

    Hallo Tanja,

    vielen lieben Dank für diesen Beitrag und die Hintergründe, warum Du das machst. Das hat mich immer interessiert, was Frauen wie Dich dazu veranlasst in die Online-Welt einzusteigen und das als Hobby und nicht als Geschäft.

    Ich „blogge“ (wenn man das überhaupt noch so nennen kann!) seit etwa 2001 also mittlerweile 15 Jahre. Ich nenne es nicht mehr „bloggen“ sondern meine Website. Denn mit Preisvergleichen, Hintergrundinformationen und sehr weit reichenden Technikartikeln (95% männliche Nutzer) ist aus dem Hobby innerhalb kürzester Zeit ein ziemlich professionelles Machwerk geworden, welches selbst bei weniger Arbeitsaufwand einen ordentlichen Betrag abwirft.

    Das kommt natürlich mit absolut allen Konsequenzen: Unternehmen, die mich auf meiner Service-Rufnummer anrufen und Aufträge erteilen wollen (ja, mein ehemaliger Blog – jetzt Website hat eine Service-Rufnummer und Kontakt E-Mail Adresse) sowie wöchentliche Anfragen für Sponsored-Postings. Letzteres mache ich nicht, weil es bei mir auch um Freiheit und freie Software geht.

    Ich benutze kein WordPress, es ist alles selbst programmiert (was man wohl bei einem Technik-„Blog“ erwarten darf). SEO-Spezialist, Konzepter, UX/UI Designer und Entwickler bin ich alles selbst. Wenn ich die Arbeitszeit für die Software meiner Website mit Mindestlohn über die letzten 12 Monate berechne, komme ich auf etwa 10.000 € pro Jahr, die ich (nur bei Berechnung des Mindestlohns!) investiert habe. Bei diversen Keywords rankt meine Seite auf Seite 1 und erzeugt sowohl durch Werbung als auch direkte Vermittlung über Affiliate Umsätze. Dem gegenüber stehen 30% Nutzer mit AdBlock-Software installiert, die ich nur durch technische Gegenmaßnahmen noch zu Geld machen kann.

    Es ist ein Knochenjob und man muss es lieben. Man muss es aber auch können, sonst zahlt man ordentlich drauf. Wer Niemanden hat, der einem die Technik abnimmt, der muss ordentlich Geld in die Hand nehmen. Wer das Online-Geschäft zu seinem Job machen will, der muss neben ordentlich Sachverstand auch gutes Geld mitbringen. Google, Facebook, Mailings, Display-Anzeigen, Messen, Veranstaltungen, Vorträge etc. schlauchen extrem und kosten Geld.

    Wer glaubt mit dem Bloggen so eben mal die schnelle Mark zu machen, der wird schnell ein böses Erwachen haben. Glaubt auch nicht den „Sternchen“ da draußen, die behaupten 2.500 € pro Monat mit irgendwelchen Mode-Blogs zu machen. Machen Sie nicht. Sie machen das Geld indem sie sich verkaufen, wie irre Produkte bewerben ohne das als Werbung zu kennzeichnen und auf diversen Veranstaltungen antanzen müssen. Das ist hat alles nicht mehr viel mit dem Internetgeschäft zu tun, wie ich es von zu Hause nebenbei betreiben kann.

    Es ist absolut überwältigend, was Du hier auf die Beine gestellt hast! Ich finde diesen Blog toll. Das ist meine ehrliche Meinung. Ich brauche und möchte keinen Backlink auf meine Website. Ich möchte auch nicht, dass Jemand weiß wie sie heißt. Die Nutzer, die ich brauche, die kommen – teilweise teuer bezahlt (Online-Marketing eben).

    Wer das hier liest und vielleicht selbst ins „Geschäft“ einsteigen will (nicht ins Hobby!) der sollte sich warm anziehen und schon mal nachschlagen, was SEO, SEM, Affiliate, SMO, PageSpeed, Apache, Linux, MySQL, Memcache, PHP, Datenbank-Cluster, Web Analytics etc. etc. et.c ist. Wer damit vertraut ist, dem sage ich:

    Go Ahead, aber deine Wochenenden und Abende sind futsch!

    Viele liebe Grüße von einem langjährigen Blogger, der schon viele Google-Updates, Trends und Hypes überlebt hat.

    J

    • Da gebe ich dir ganz recht. Es ist wirklich hart und man muss das gewisse Know How haben um überleben zu können, nicht nur was die Technik betrifft. Du bist ja schon wirklich lange im Geschäft und von dem was ich lese, sehr gut ;-)
      Ja Abende und Wochenenden gehen da schon öfter drauf, aber die Freude entschädigt. So wie hier das Kommentar von dir, das ist es, was mich auch weiter beflügelt und mich in meinem Tun bestärkt. Klar kenne ich mich etwas mit SEO, Keywords & Co aus, aber solange es mein geliebtes Hobby ist, möchte ich mir keinen allzu großen Kopf darüber machen. Bloggen ist ja einem totalem Wandel unterzogen worden, die letzten Jahre. Ein hartes Business geworden und auch der Ton untereinander rauer. Zumindest höre ich das immer von Bloggern die schon länger dabei sind und vieles erlebt haben.
      Danke auch für deine lieben Worte, dass dir mein Blog gefällt, das freut mich sehr und macht mich etwas stolz. Ich wünsche dir noch ein wunderschönes Wochenende

  3. Josie sagt:

    Hallo Tanja,

    ich bin noch recht neu dabei (seit März) und blogge auch nur aus Spaß.
    Ich kann mir auch gar nicht vorstellen hauptberuflich zu bloggen.
    Ich nutze zwar affiliate Links, aber nur bei Produkten, die ich auch sonst verlinkt hätte, ich suche nicht extra Produkte dafür raus, wie zB bei meiner „Wunschliste“, da sind die Hälfte solche Links von Amazon, aber die Sachen stehen auch auf meiner Amazon-Wunschliste. Die anderen Produkte sind aus anderen Shops und dann auch normal verlinkt. Der Leser hat ja durch solche Links keinerlei Nachteile. Warum nutzt du keine?
    Anfragen habe ich keine, dafür bin ich viel zu klein, ich weiß auch nicht wie ich dann damit umgehen würde, sollte ich größer werden. Ich mag es keinen Druck zu haben und einfach dann schreiben zu können, wenn es mir gefällt und ich etwas zu erzählen habe.
    Am meisten schätze ich die Interaktionen durch Kommentare, es ist schön zu lesen, dass es Menschen auch interessiert was man da erzählt und man bekommt oft auch so tolle Tips zurück. =)

    Liebe Grüße, Josie

    • Hallo Josie,
      zuerst ein herzliches Willkommen in der Bloggerwelt. Stimmt, die Kommunikation untereinander belebt alles und finde ich immer am Spannendsten. Warum ich keine nutze, weil ich kein Gewerbe habe und ich bei den Amazon Link Programm nicht dabei bin. Ich mag es einfach nicht, sagt mir nicht zu, ohne es böse zu meinen. LG

  4. Babsi sagt:

    Richtig – welches Hobby ist schon gratis. ^-^

    Ich schätze, es hängt auch viel von der Herangehensweise ab, wie man seinen Blog sieht. Erwartet man tatsächlich, etwas damit zu verdienen oder soll es wirklich nur zum Hobby dienen? Will man im WWW gefunden werden oder legt man darauf keinen Wert?

    Genauso aber auch andersherum. Reicht es mir, wenn ich einfach ein Fahrrad habe, um damit schön herum zu fahren und die frische Luft zu genießen, oder will ich damit richtige Rennen fahren? Ich hoffe, du weißt, worauf ich hinaus will.

    Finde deinen Beitrag jedenfalls schön geschildert. Man versteht dich gut. :)

  5. Clemens sagt:

    Hi Tanja,
    ein super Artikel zum Thema, denn Bloggen und die Fotografie sind auch mein Hobby. Letzteres hat zu ersterem geführt und mach wirklich viel Spaß. In beides muss man investieren, aber dies muss man bei jedem Hobby tun.

    lg clemens

  6. Nessy sagt:

    Hallo Tanja! Super, wie Du das geschrieben hast. Eigentlich könnte ich das 1:1 auf meinem Blog,… ne, quatsch, natürlich nicht! Aber meine Einstellung ist sehr ähnlich, außer , dass ich nicht so die Fotoqueen bin, sondern eher die Schreibmamsel, trotzdem immer viele schöne bunte Bildchen poste, damit den Leutchen nicht langeilig wird. schön, dass ich mal wieder auf Deinem Blog war! Alles Liebe, Nessy

    • Hallo Nessy und danke. Ich glaube vielen geht es so, die Bloggen als Hobby sehen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es viele Blogger gibt, die davon gut alleine leben können und verdienen.
      LG

  7. Tina-Maria sagt:

    Hallo, Tanja. Ich blogge auch NUR aus Hobby auf zwei Blogs. Zwischen Haushalt, Gartenarbeit, 3 Kinder, 2 Katzen Arzttermin ach ja, da war ja noch was … der Bürostuhl. Ich schreibe, dass habe ich mir Anfang des Jahres vorgenommen auch nur noch zwei Beiträge pro Woche. Außer ich war im Urlaub und bin krank.. dann schreibe ich auch mal 3-4. Zahle auch meinen Provider, 2 Domain, 2 Theme etc.. ist ja alles UMSONST! Klar, wäre ich bei Blogger- Blogspot geblieben.. würde es nicht kosten. Aber das war mir nicht… wollte was eigenes. Aus Hobby ist Arbeit geworden und die macht noch Spaß. Wie lange noch kann ich dir nicht sagen … aber ich habe ja noch Nachwuchs im Haus und die interessiert sich schon dafür .. mit dem BLOGGEN. Lg Tina-Maria

  8. Hi meine Liebe,

    wieder einmal ein ganz toller und informativer Beitrag, der zum Diskutieren einlädt. Also ich mache es auch NUR nebenbei. Wir wissen wovon wir sprechen aber manch ahnungsloser Leser, weiß gar nicht wieviel Zeit und Arbeit wir darin investieren. Geld ist da ja mal nebensächlich. Ich habe auch so einige Investitionen gemacht, sei es ein Theme gekauft oder ein neues Hoster Paket gekauft und zusätzliche Domains. Eine Systemkamera habe auch ich mir zugelegt, zwar nicht rein für den Blog aber damit ich mit relativ guten Bildern glänzen kann, war das schon ein Muss. Ein Bild sagen mehr als tausend Worte und darum, versuche ich doch immer recht gute in den Beitrag einfließen zu lassen. Mal bin ich sehr zufrieden, mal schreit es nach Verbesserung.

    Es gibt dennoch aber immer noch ein paar Menschen, die denken oh die bekommen das „gratis“ ich fang auch mal zum bloggen an. Ähm ja…..

    Ich nehme für meine Beiträge auch kein Geld an, dennoch stelle ich schon gerne mal interessante Produkte oder Shops vor. Da sortiere ich aber auch schon aus, denn ich bräuchte viel mehr Zeit um allen nach zu gehen.
    Alles in allem muss ich sagen, habe ich auch zurück gesteckt, denn durch die Baustelle, den Vollzeitjob, den Garten, die Fellnasen, die Familie, die Freunde bleibt einfach nicht ganz so viel Zeit für den Blog. Dennoch stecke ich viel Liebe, Sorgfalt und Zeit daran aber halt nicht jede freie Minute. Alles was man erzwingt, wird auch nichts. Von dem her, möchte ich auch Stress vermeiden und eher es ein bisschen „gelassener“ sehen. Dennoch liebe ich den Blog, die Leser und die Community und bin sehr stolz darauf und glücklich. Den Blog, die Schreiberei und den Austausch untereinander möchte ich niemals mehr missen.

    Fühl dich gedrückt Heike

    • Du sagst es Mausal, es bereichert so sehr und wenn man es mit Hingabe, Spaß und Liebe macht, kommt das auch bei den Lesern an und diese kommen dann immer wieder. Das reale Leben ist und bleibt aber immer die Nr. 1. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag – Bussi

  9. Bärbel sagt:

    Liebe Tanja, Du hast ja echt ein straffes Programm. Hut ab, dass Du so früh aus dem Bett kommst und danke für Deinen liebe Kommentar heute bei mir. ZEIT ist auch mein größtes Problem. Gerade jetzt im Sommer mag ich lieber draussen sein, als vor de Kiste zu hocken. Ab und zu macht mir mein Hobby dann aber auch schon bissen schlechtes gewissen. Die anderen Blogger, die bei mir lesen und kommentieren mag ich doch auch besuchen und ihnen schreiben. Denn Bloggen als „Einbahnstrasse“ macht ja auch keinen Spass. Schön zu sehen, wie es bei Al und Ni klappt. Man teilt sich die Arbeit, hat zusammen Spaß und motiviert sich gegenseitig. Eigentlich ein tolles Blogmodell. LIEBE GRÜSSE Bärbel

  10. Alexandra sagt:

    Hallo Tanja,

    ich bin schon eine Weile Mitleserin auf Deiner Seite und muss sagen Hut ab, das Du alles gut unter einen Hut bekommst. Ich hatte vor Jahren einenrecht große Seite über Wellensittiche, die später auch ein Forum beinhaltete. Ich hab da bemerkt das es neben einer Vollzeitstelle doch viel ist, was man so alles zu tun hat. Irgendwann hab ich die Seite dann eingestampft und einen Blog gegründet. Ich setzte mich da wohl selbst unter druck und wollte immer was Posten. Ich habe immer noch eine Seite und hab mir nach dem jetzigen urlaub vor genommen, einiges zu ändern. Ich mag wieder mehr fotografieren. Aus dem Urlaub haben wir gefühlte 5000 Bilder mit gebracht und ich kann mich nicht entscheiden welche ich zeigen möchte … *seuftzt* … aber eins nach dem anderen und abwarten.

    Mach weiter so, setz dich nicht unter druck und wenn in einer woche nur ein Beitrag online kommt dann ist es so. Es gibt nichts schlimmeres wie die Lust am schreiben oder dem Hobby zu verlieren.

    Grüßle
    Alexandra

    • Hallo Alexandra,
      vielen Dank für deine Worte. Über Wellensittiche, das hört sich aber auch sehr interessant an und ist sicher eine Nische, die nicht viele haben ;-)
      Falls du wieder zu bloggen beginnst, so schreib mir doch bitte, würde mir dann bitte gerne deine Seite ansehen. Gerade Urlaub, Reisen und Bilder gefallen mir ja sehr gut.
      Liebe Grüße

  11. Hallo Liebe Tanja

    Ein sehr schöner Artikel den du wieder geschrieben hast. Also ich bin auch Hobbyblogger und das wird auch so bleiben weil wer meinen Blog kennt weiß das ich nicht immer und regelmäßig Artikel poste. Aber meistens fehlt mir die Zeit zum schreiben wenn ich abends gegen 22,30 Uhr von der Arbeit komme mag ich nur noch in mein Bett :-) Morgens muss die Hausarbeit erledigt werden und an meinem freien Tag möchte man auch mal etwas entspannen. Wenn ich wirklich genug Zeit habe plane ich meine Artikel auch schon vor aber das klappt leider im Moment al gar nicht :-(

    Liebe Grüße Moni

    • Das verstehe ich Moni, da würde ich auch nichts mehr machen, außer ins Bett fallen ;-) Es muss ja auch nicht immer alles wie am Schnürchen laufen und darf gerne mal etwas hinten anstehen oder weniger sein, nur nicht selbst unter Druck setzen und sich komplett dabei vergessen.
      Liebe Grüße

  12. Christian sagt:

    Hi Tanja,
    klasse Artikel, mir geht es ganz genau so wie Dir. Jeder sollte seine Hobbies haben und eines davon ist eben ein Blog. Bei einem Vollzeitjob bleibt nicht ganz so viel Zeit, aber dafür ist man ja auch nicht auf entsprechende Einnahmen durch den Blog angewiesen.

  13. Liebe Tanja,
    du hast so einen schönen Blogbeitrag verfasst! Ich kann dich nur zu gut verstehen. Ich habe auch einen Full-Time Job, versuche nach der Arbeit mich fit zu halten und komme vor 20.30 Uhr auch nicht nach Hause. Danach habe ich immer noch ein Privatleben und muss erstmal etwas Futtern. Unsinnige Bloganfragen beantworte ich mit einem Standartext, weil die Agenutren sich TEILWEISE selbst gar keine Mühe geben. Ich versuche autehntisch zu wirken. Das ist mir auch sehr wichtig, denn Bloggen heißt für mich: Ich sein!
    Dann bin ich halt keine Beauty-Bloggerin, doch hey, ich brauche keine 10 neue Nagellacke im Jahr. (Die Zahl ist untertrieben), aber das bin ICH!

    Liebe Grüße,
    Alex.

    • Hallo Alex,
      ja diese nervigen Anfragen ohne Sinn und von jeder rechts konformen Realität gg die Nerven wirklich.
      Du hast es richtig gesagt: ich bin ich!
      Liebe Grüße

  14. Ohh ich fühle mit Dir! „Wenn Leidenschaft zum Stress werden kann…“ – es ist wirklich super wichtig, dass man in solchen Momenten immer einen Stopp reinhaut und sich bewusst macht, dass man das ja machen „möchte“ und nicht „muss“. Das schlechte Gewissen, das zeitweilig in mir aufkam (vernachlässigte ich den Blog) habe ich mittlerweile abgestellt. Es kommt was kommt. Lebt man nicht davon, dann hat man ja an der Stelle auch keinen Zugzwang.

    Was die Investitionen angeht: Ich glaube immer dann, wenn man etwas „professionell“ machen will, investiert man über kurz oder lang auch gut Geld. Würde ich Fußball spielen würden mich allein die Schuhe hierfür auch um die 100 Tacken kosten^^ Somit investiert jeder Blogger am Ende sicherlich gerne in seine Ausrüstung, aber keine Frage das geht schon ans Geld…

    Ich hoffe Du verlierst nie den Spaß am Schreiben, denn dein Stil ist echt sehr gut :) Hat Spaß gemacht es zu lesen.

    Viele Grüße,

    Janina

  15. Das Bloggen begann ich eigentlich, um eine eigene Plattform für ein paar eigene Geschichten und für meine Texanalysen zur Perry-Rhodan-Serie zu haben. Mit anderen eine Website zu teilen erwies sich als stressig, schon weil ich jedes Mal jemanden ansprechen musste, um was zu ändern oder Neues hochzuladen. Und dann stand mein Name ncht oben drauf, sondern der eines anderen. Self-publishing und so war und ist mir neben der Arbeit zu stressig, und dann bekäme ich auch Copyright-Probleme, die ich bei einem reinen Fanprojekt nicht habe. Aber unter eigener Flagge zu fahren, das war mir wichtig.

    Dann bekam ich mit, dass andere Blogger öffentlich schreiben, um ihre tägliche Schreibübung zu haben und um die eigene Stimme zu hören, sozusagen – sich beim Niederschreiben der Gedanken daran zu erinnern, dass man sie hat, welche Meinung man hat. Das Ausformulieren klärt unheimlich viel an Gedanken. Gut, stilistisch nutzt es auch.

    Dann nach wie vor die Sache mit der Plattform, abgesehen davon, dass ich nicht mehr nur meine Fanprojekte teile, sondern auch Erlebnisse, Fotos und so. Und die Schwätzchen über den virtuellen Gartnzaum hinweg machen Spaß.

    Mein Blog ist noch jung, deshalb nehme ich die Leute, die mich mehrmals besuchen, sehr interessiert wahr und verfolge so bisschen, was sie machen und wie sie sich entwickeln. Das ist spannend.

  16. Tanja sagt:

    Schöner Bericht. Da ich auch Vollzeit arbeite, bleibt leider auch bei mir nicht so viel Zeit fürs Bloggen. Es macht mir Spaß und manchmal würde ich gerne mehr Zeit damit verbringen. Bin ja noch Anfängerin. Mal sehen, wie sich das alles entwickelt.
    LG Tanja

  17. Alnis sagt:

    Für uns ist Bloggen ein ganz tolles Hobby und wir könnten uns ein Leben ohne, auch nicht mehr vorstellen. Natürlich nimmt es eine Menge Zeit in Anspruch, aber wie du so richtig sagst ist es ein schöner Ausgleich zum Job. Für mich ist das Fotografieren und Schreiben so richtig entspannend und ich könnte stundenlang Beiträge schreiben oder ein paar hübsche Fotos machen! Al ist immer die Organisatorin und hat immer alles fest im Griff, ohne sie könnte ich mir das Bloggen nicht vorstellen. Wir gehören einfach zusammen und so ist es auch gut!
    Liebe Grüße an dich und einen schönen Montag
    Alnis

  18. Jacqueline sagt:

    So ein toller Bericht hast Du geschrieben!

    Ich weiss genau was Du meinst, ich bin auch noch Mutter, also ist es nicht immer leicht, alles unter einen Hut zu bringen!

    Mach aber weiter so, Dein Blog ist super!

    Hab eine tolle Woche!

    xoxo Jacqueline

  19. Liebe Tanja,

    bleib bloß wie du bist! Genau deshalb lese ich dich gern. ❤️☺️
    Blogs, die blinken und piepen von Werbung mach ich immer ganz schnell wieder zu.
    Du hast ein ganz fantastisches Blog.
    Allerliebste Grüße
    Tanja

  20. Dirk sagt:

    Hey,

    Sehr schön geschrieben, ich bin da ganz bei dir und auch so ein überzeugter hobbyblogger, der das garnicht erst versucht, verduchen will „professionell“ zu werden, sondern einfach aus Spaß bloggt.
    Ich hab sogar für 2 andere blognovizen der Ratgeber bei ihren ersten schritten sein dürfen und die eine hat mittlerweile mit ihrem DIY und mamiblog (so garnicht meine themen…aber ihre eben) mehr leser als ich.
    Bin stolz auf sie, sie hat nämlich eins umgesetzt was ich ihr immer gesagt habe:“Sei du selbst“
    Das geniale, sie hat über das Bloggen ihr selbstbewusstsein wiedergefunden.
    Schöne erlebnisse eines Hobbybloggwrs die die ganzrn durchgeplanten vollzeitblogger so nicht haben werden.
    Übrigens hat mich neulich ein leser gefragt ob er sich eins meiner Bildwr als Poster ausdrucken darf. Natürlich darf er für den Privatgebrauch gerne machen, die Frage zu stellen….ich hab mich da durchaus geehrt und gelobt gefühlt, trotzdem werde ich nicht anfangen printerzeugnisse meiner bilder über den blog zu vermarkten, der bleibt ein hobby.

    • Das freut einen dann richtig, kann ich gut verstehen. Wichtig sind keine Zahlen, sondern die Leser dahinter, die gerne hier sind, weil es ihnen gefällt und man vielleicht hier und da helfen konnte
      Liebe Grüße

  21. Ruby sagt:

    Hey Tanja,

    ein wirklich toller Bericht. Für mich ist Bloggen ja auch ein Hobby und wird es definitiv erstmal bleiben. Ich habe gar nicht so viel Zeit um es auszuweiten. Die Arbeit, der Haushalt, das Kochen und so weiter….ich kann auch lediglich mal abends oder am Wochenende dran. Wobei gerade in der Sommerzeit am WE auch noch der Garten ruft, das Privatleben, die Freunde und und und. Dazu lese ich ja derzeit auch unglaublich viel. Ich brauche es als zweites Entspannungsfeld einfach. Immer Computer ist einfach nicht gut für die Seele und den Kopf ^^°

    Liebe Grüße,
    ruby

  22. Annie sagt:

    Liebe Tanja,
    ich hoffe du achtest gut auf dich! Wenn ich lese, was du alles im Alltag schaffst – im wahrsten Sinne des Wortes – da wird mir ganz schwummrig. Daher Hut ab, dass du regelmäßig deine Beiträge hier postest und dich noch mit dem bloggen beschäftigst. Bitte bleib dabei nicht auf der Strecke, denn du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben.
    Herzliche Grüße von Annie

    • Danke Annie, keine Sorge, ich komme nicht zu kurz und achte auf mich. Das musste ich auch erst lernen und eine Portion Egoismus sollte jeder haben.
      Die einen schönen Sonntag und viele Gänseblümchen

  23. Liebe Tanja, danke für deine ehrlichen Worte und Einblicke. Super spannend und interessant mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

    Wünsche dir einen schönen Sonntag
    Ines

  24. Hallo liebe Tanja,

    das ist ein sehr schöner Bericht und ich freue mich über deine Offenheit!
    Bei mir ist das Bloggen auch ein Hobby, es nimmt zwar manchmal viel Zeit in Anspruch, aber es macht mir so viel Spaß, dass ich damit einfach nicht aufhören möchte :)

    Mach weiter so, du hast einen ganz tollen Blog! Liebe Grüße Olga

  25. Hallo Tanja,

    da hält es sich bei meinem Bloggen ja noch richtig in Grenzen mit den Ausgaben. Meine Domain war kostenlos – wollte wohl Niemand :), Hosten habe ich selbst gemacht – mehr recht als schlecht – und monatlich zahle ich um die 8 Euro – also noch im grünen Bereich.
    Allerdings ist deine Fotowebsite etwas ganz Besonderes, da kann man die Kamera nicht zählen. Das ist halt Hobby. Und da ich auch fürs Leben gern fotografiere, würde ich darin auch investieren.
    Bloggen gehört bei mir schon zum täglichen Leben und irgendwie fehlt mir etwas, wenn ich mal abschalte und nichts mache. Es ist ein schönes Hobby und ich möchte es nicht mehr missen.

    Liebe Grüße
    Sabine

    • So ist es Sabine. Das Fotografieren und die Homepage sind wieder etwas ganz anderes und auch preislich, zwecks Ausrüstung. Ohne zu Bloggen könnte ich auch nicht mehr, es fehlt dann etwas.
      Liebe Grüße

  26. Thomas sagt:

    Sehr schön geschrieben und eigentlich ist es wie bei uns. Wir machen das auch nur al Hobby, als Ausgleich zum Job. Und so wird das auch bleiben. Diese ganze Monetarisierung haben wir mal angetestet, das war uns zu stressg. Es entsteht dabei ein Termindruck, den wir nict brauchen und die Kommunikation mit potentiellen Partnern ist auch nciht immer einfach *hüstel* – also vorsichtig ausgedrückt.

    LG Thomas

  27. testandtry sagt:

    Toller Text. Bei mir ist Bloggen auch ein Hobby, welches absolut gern mache. Aber manchmal brauche ich auch mal eine Pause vom Schreiben. Jetzt habe ich mal eine Woche pausiert und bemerke wie schwer es einem fällt nach einer Pause wieder zu schreiben. Wenn man öfters schreibt, dann geht es einfach besser. LG

  28. liebe tanja, ich gebe dir absolut recht. auch für mich ist es ein hobby neben meiner vollzeitstelle, jedoch kann ich sagen, dass ich abends noch 1-2 stunden investiere und am wochenende sicherlich 10.
    auch ich überlege mittlerweile ganz genau welche aufträge ich annehme und was ich mir zeitlich leisten kann, sonst wird das hobby zu schnell stressig.
    liebe grüße!

  29. Rosi sagt:

    für mich ist bloggen auch nur Freizeitgestaltung ;)
    dass man damit Geld verdienen kann habe ich erst hier im Laufe der Zeit erfahren
    Geld kostet es mich nicht (darf es auch nicht.. ;) )
    ich wollte meine kleinen Erlebnisse aufschreiben und meine Bilder mit anderen teilen und nicht nur auf der Festplatte vergammeln lassen ..
    liebe Grüße
    Rosi

    • Das ist doch total in Ordnung und wieso nicht. Man muss Dank der Angebote auch kein Geld in die Hand nehmen ? was ja nichts Schlechtes für den Blog und Blogger heißn mag

  30. Kerstin sagt:

    Hi Tanja,

    Hobby, und zwar definitiv noch hobbymäßiger als bei dir. Dein Blog geht ja durchaus in die professionelle Richtung, zumindest von der Aufmachung her. Ich mag meinen Blog, kann und mag aber nicht mehr Zeit und auch kein Geld reinhängen, dazu habe ich noch zuviele andere Interessen (die manchmal trotzdem zu kurz kommen). Ich kenne mich, würde ich Ausgaben haben und von Blogspot weggehen, würde ich mich noch mehr reinhängen und das möchte ich nicht.
    Die Kamera kannst du nicht rechnen, finde ich – die hättest du doch sicher auch, wenn du nicht bloggen würdest, oder nicht? Ich schon, zuerst kam die Fotografie und viel später erst das Bloggen. Auch Internetkosten (Anschluß, nicht Host & Co.) würde ich nicht dazu rechnen, manche machen ja sogar das. Aber niemand würde das Internet bei sich abschaffen, wenn er mit dem Bloggen aufhören würde.

    Ich würde nie so viel Geld ausgeben für´s Bloggen wie du, aber das muss jeder für sich entscheiden und mir gefällt dein Blog sehr gut.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    • Danke Kerstin für deine Worte. Ne, zum Bloggen habe ich die Kamera nicht gekauft, sondern meine Foto Homepage, wollte nur aufzählen was Hobbies an sich Kosten bei mir. Mehr würde ich jedoch für meinen Blog im Jahr nicht ausgeben, da ist mir das Fotografieren wichtiger und investiere mehr in die Richtung. So unterschiedlich sind wir, ist auch gut. Ich mag deinen Blog auch, und mir ist es ehrlich gesagt egal ob er „gratis“ ist oder nicht, das was ich lese muss mir gefallen und interessieren.
      Schönes Wochenende

  31. Yeah, if you’re not willing to spend a lot of time, energy and money on it blogging isn’t for you, haha. For me it started out as a hobby but it grew into something more serious and I love it.

  32. Gregor sagt:

    Hallo Tanja,

    der Beitrag ist – anders kann ich es gerade nicht sagen – ganz großes Kino!

    Vielen lieben Dank dafür!

    LG
    Gregor

  33. Tanja L. sagt:

    Guten Morgen Tanja! Es tut immer wieder gut mal bei dir zu lesen und daran erinnert zu werden, wieso ich eigentlich selber blogge. Du weißt ja, mich enttäuscht es schon, wenn ich viel Zeit und Mühe in einen Beitrag stecke und dann kommt er nach der Woche nicht mal auf 50 Leser. Gerade wenn man etwas mit vielen Bildern postet und sich viel Mühe beim Fotografieren und bearbeiten macht und dann gefällt es doch niemanden, das ist schon frustrierend.
    Um so besser, wenn man es wie du etwas gelassener sieht und gelernt hat, sich selber nicht unter Druck zu setzen.
    Und was du an Geld ausgiebst für den Blog, das ist ja wirklich schon ne Menge. Aber klar, so lange du damit zufrieden bist, ist es völlig OK, Geld für Themes und Support und professionelle Unterstützung auszugeben. Ich bleibe jedenfalls bei dir, auch wenn du nur noch einmal im Monat posten würdest, ich werde ja zum Glück immer per Mail informiert. :)

  34. Bei mir ist es auch so, mein Blog ist mein Hobby. Angefangen habe ich habe damit als ich in die Rente ging. So ein Blog dachte ich, wäre super um seine Erlebnisse aufzuschreiben. Ich beschäftige mit viel mit meinem Blog, habe aber noch nie ans verdienen damit gedacht. Früher schrieb Frau Tagebuch und so stellte ich es mit beim bloggen auch vor. Ich merke aber, so ein Blog braucht viel Aufmerksamkeit und Zeit. Er kann sich bald zu einem Full Time Job entwickeln. Ich hänge mit großer Leidenschaft an meinem Blog aber er ist mein Hobby!

  35. Chrissy sagt:

    Guten Morgen Tanja,

    sehr guter Bericht, kann Dir nur zustimmen. Wenn man „richtig“ Werbung für seine Beiträge machen will, geht das weit über das Hobby hinaus. Ich werde oft gefragt, wieso ich blogge, obwohl ich kein Geld damit verdiene. Dass ich es aus Spaß mache, glaubt kaum jemand. Wenn ich erkläre, welcher Aufwand dahintersteckt, ist das Staunen groß… ?
    Schöner Blog!
    LG, Chrissy

    • Danke Chrissy,
      ich glaube damit haben wirklich fast alle Blogger die kein Geld damit verdienen zu kämpfen und die Frage höre ich auch oft. Wieso muss es immer so materialistisch sein. Spaß an der Sache und Freude ist es doch allemal wert.
      Schönes Wochenende

  36. Elke sagt:

    Liebe Tanja,
    das Bloggen ist für mich auch nur ein Hobby und es kostet fast nichts. Denn der Blog ist von Blogger bei Google und sonst nehme ich keine Dienste in Anspruch, die etwas kosten. Dafür bleibt mein kleiner Blog auch nur ein kleiner Blog. Aber das ist mir egal, denn mir genügen die Besucher bzw. Seitenaufrufe, die ich habe. Solange es mir noch Spaß macht, schreibe ich mindestens zweimal in der Woche. Mit Produkttests Geld verdienen, wäre nichts für mich. Das ist mir zu viel Aufwand:Gewerbe anmelden, Buchhaltung für´s Finanzamt und dann die vielen Produkte gekonnt fotografieren, Fotos bearbeiten und schließlich noch schreiben, wobei manche Firmen 300-500 Wörter haben wollen. Dafür bekommt man dann pro Post ca. 50,–€, die man noch versteuern muss. Wenn die Produkte wenigstens noch einen passablen Wert haben, geht es ja noch, aber bei teuren Sachen, muss man zuzahlen. Da teste ich und schreibe ich doch lieber nur, weil es mir Spaß macht und bekomme dafür auch nur ein paar Produkte. Die stellen insgesamt keinen geldwerten Vorteil dar, wenn ich die investierte Arbeitszeit berechne.
    LG Elke

    • Hallo Elke,
      ja es macht viel Arbeit und mit den ganzen Gesetzen und Bestimmungen ist das echt nicht einfach. Ein Gewerbe könnte ich mir momentan auch noch nicht vorstellen. Klein aber fein ? ist doch egal, Hauptsache es macht einen Spaß

  37. Andrina sagt:

    Hallo meine liebe Tanja,
    ein toller Bericht :) Für mich ist mein Blog auch „nur“ ein Hobby, für welches ich jedoch inzwischen ein nebenberufliches Gewerbe angemeldet habe. In Deutschland gibt es da ja ein paar unterschiedliche Definitionen – im Gegensatz zu Österreich, wie ich das mitbekommen habe – und inzwischen sind nicht mehr alle meine Posts reine Produkttests, sondern zum Teil auch bezahlte Kooperationen. Es ist allerdings dennoch mein Hobby, es macht mir Spaß und ich mache mir auch keinen Druck mehr, wenn ich dann mal eine Woche lang keine Zeit finde, etwas zu schreiben.
    Ein toller Bericht übrigens <3

    Liebste Grüße
    Andrina

    • Danke Andrina,
      ja die Unterschiede sind noch vorhanden, zwischen AT und DE. Wird sich aber sicher bald mal ändern. Hier ist Bloggen ja noch etwas verschlafen ?
      Liebe Grüße

  38. Mein Blog ist mein Hobby, aber aus der Leidenschaft zum schreiben heraus habe ich beschlossen, als freiberufliche Texterin zu arbeiten. Mein Blog wird aber weiterhin mein Spielplatz bleiben.

    • Das ist natürlich super und ich hoffe es ist genau das, was du willst und gerne machst. Oft ergibt sich durch das Bloggen ein neuer Weg, dass gefällt mir immer besonders gut.
      Liebe Grüße

  39. Ede-Peter sagt:

    Hallo Tanja,
    vielen Dank für deinen Einblick in deinen Tag und was du über das Bloggen denkst. Ich hatte mich schon mehrfach im Stillen gefragt, wie du das alles unter einem Hut bekommst. Ist schon fantastisch. Hut ab „Madam“.
    Leider muss ich zu meinem eigenem Leidwesen gestehen, dass ich sehr viele Blogs habe denen ich folge und immer nach den Überschriften auswähle. Sehr oft lese ich bei dir, schreibe aber nicht oft Kommentare, weil ich finde, du hast einen anständigen Kommentar von mir verdient für deine Mühe und nicht irgendein blabla … und grad am Morgen, habe ich leider immer Mühe meinen Motor anzuschmeißen und überfliege eben vieles.

    Sehr schöner Beitrag von dir, hat mir sehr gut gefallen.
    Einen abendlichen Gruß von mir
    Ede

  40. Dragana sagt:

    Ich blogge nicht selbst, aber ich lese sehr gerne deine Berichte und folge auch noch ein paar Bloggs . Übrigens noch ein super toller Bericht <3 !!

  41. bullion sagt:

    Ein spannendes Statement und ein interessanter Einblick. Ich blogge tatsächlich auch nur privat, obwohl ich ab und zu Anfragen bekomme. Bisher habe ich diese immer abgelehnt, weil ich dann auch ein Gewerbe anmelden müsste und es über ein paar hundert Euro auch nie hinausgehen würde. Da ist es mir wichtiger das Hobby zu erhalten, zumal ich (da ich noch bei wordpress.com bin) auch kein Geld dafür zahlen. Aber viel Zeit geht eben dafür drauf, keine Frage. Ich verstehe dich also sehr gut.

  42. Sehe das wie Du Tanja :-)

  43. giftigeblom sagt:

    Sehe das wie Du Tanja :-)
    LG Sina

  44. manfred sagt:

    Also für mich ist und bleibt es ein Hobby ! Das man damit Geld verdienen kann habe ich auch schon gehört aber es kam mir nie in den Sinn ! Viel Zeit – ja da gebe ich dir recht ! Ich denke man muss ständig am „Ball“ bleiben sonst gerät man schnell in Vergessenheit. Nachdem ich erst seit 5 Monaten blogge bin ich hier noch ein „Frischling“ ! Bin aber mit meinem Ergebniss in der kurzen Zeit zufrieden. Also werde ich es nach heutiger Zeit weiter tun. Denke es liegt ganz einfach daran was man mitteilen möchte und suche eigentlich nur den Spaß und vielleicht die ein oder andere Information auszutauschen. Ich bin auch nicht der große „Foto-Bearbeiter“. Ich vertrete die Meinung meine Bilder so zu präsentieren wie ich sie fotografiert habe und nicht irgendwelche große Bearbeitungsprogamme zu benutzen. Die verschönern meiner Meinung nach nur die persönliche Leistung und das möchte ich nicht. Wem meine Bilder nicht gefallen der soll es einfach sein lassen und meinen Blog anklicken. Ich sehe gerne natürliche Fotos und keine retourchierten. Ist alles Ansichtssache und jeder soll es so halten wie er es für richtig hält ! Ich danke dir aber für diesen Beitrag , da habe ich mir Gedanken gemacht !

    • Danke für deine Sichtweise. Oft lässt es das Licht nicht zu oder man möchte einfach etwas malerisches erzeugen mit den Bildern, es gibt ja so viele Stile. Jeder hat seinen eigenen und alles ist irgendwie Kunst. Ich sehe mir deine Fotos gerne an das weißt du sicher auch, wenn nicht, dann jetzt ?

  45. Nadine sagt:

    Hallo liebe Tanja, bei uns ist es auch ein Hobby. Wie du schreibst, jedes Hobby kostet Geld…
    Es macht Spaß das ist wichtig für uns. Wo uns der Weg hinführt wissen wir nicht. 1x die Woche geht bei uns ein Beitrag on. Ich versuche regelmäßig bei anderen auf Besuch zu sein und zu kommentieren. Wenn es möglich ist hinterlasse ich auf jeden Fall ein Gefällt mir. Nicht immer habe ich die passenden Worte parat. ? Danke für deinen Einblick. Einen schönen Abend für euch. Viele liebe Grüße

    • Das mit dem kommentieren ist oft echt so ne Sache. Irgendwie will man etwas Sinnvolles schreiben, aber oft fällt einem echt nichts ein. Da lobe ich mir den gefällt mir Button ?
      Liebe Grüße

  46. Jenny sagt:

    Huhu,
    bloggen ist für mich auch nur ein Hobby. Wie du habe ich ebenfalls eine Vollzeitstelle die auch Priorität hat – schließlich muss man ja sein Brot verdienen.
    Mehr als 2 bis 3 Beiträge würde ich pro Woche auch gar nicht schaffen. Ich frage mich manchmal, wie einige Blogger das hinbekommen neben dem Job.
    In der ersten Zeit war ich noch ehrgeizig und habe immer den Gedanken „du musst noch“ gehabt. Das habe ich mir jetzt endlich abgewöhnt. Ich will ja schließlich, dass mir dieses Hobby auch noch länger Spaß macht.
    Ist wirklich schön zu lesen, dass ich damit nicht allein bin.
    LG
    Jenny

    • Hallo Jenny,
      ja da kommt man schnell in einen Strudel, für den man selber schuld ist. Man verliert den Spaß und der Druck wird immer größer, das soll es ja nicht sein.
      Sehr schön, dass ich auch nicht alleine damit bin.
      Liebe Grüße

  47. Sandra Kircher sagt:

    Sehr schöner Bericht!!?

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