Unterwäsche Dessous
Life

Erste Schritte zu meiner Weiblichkeit

Leben – der Wandel zu mehr Weiblichkeit

So, nun ist es soweit. Die Katze ist aus dem Sack und ihr wisst was für einen Wandel ich gerade durchmache.

Gott das hört sich an, als ob ich das Geschlecht ändern will *gg*

Das der Beitrag dazu  soviel Anklang gefunden hat, überraschte mich enorm. Über jedes Kommentar und jeden Leser habe ich mich doppelt gefreut und möchte mich hier auch kurz bedanken dafür ♥

Nun sind schon einige Tage / Wochen seitdem vergangen, und ich möchte euch meine ersten Schritte mitteilen.

Ich stellte mir selbst die Frage: Was will ich und wer bin ich?!

Gar nicht so einfach, wenn man genauer darüber nachdenkt.

Wichtig für mich sind zwei Dinge.

1. Ich möchte mich wieder wohl fühlen in meiner Haut!

2. Ich möchte meine Weiblichkeit auch nach außen hin tragen und zeigen!

Das dies nur in kleinen Schritten möglich ist, klar.

Von heute auf morgen um 180 Grad drehen, wäre doch mehr als gekünstelt und ich würde mich sicher nicht wohl fühlen. Zudem gibt es ein paar Punkte, die ich beim besten Willen nicht weiß, was ich da machen soll. Dazu später aber mehr.

Also habe ich mir eine Liste gemacht, auf der ich Punkt für Punkt, diese nach und nach abhaken möchte!

3 dieser Punkte möchte ich euch mitteilen, denn diese habe ich bereits erfüllt und ich bin mächtig stolz darauf .

Fangen wir also an, vielleicht ist für den ein oder anderen ja etwas dabei, das er selbst gerne ändern möchte und nur nicht weiß wo er anfangen soll!

Bestandsaufnahme und Aussortierung

Ich habe mich gefragt, wie gehe ich denn das am besten an, ohne das es mich gleich erschlägt. Genau, ich riskiere einen Blick in meinen Kleiderschrank.

Puh, ich sag euch, das ist in Wirklichkeit eine Handtasche. Sachen sind hier zum Vorschein gekommen, aus dem Jahre Schnee und teils wusste ich nicht einmal, das ich die je gekauft habe.

Dann war ich so genervt davon, das ich wirklich ALLES aus dem Schrank geworfen habe, rauf aufs Bett und die Aussortierung ging los.

Ich habe jedes Kleidungsstück in die Hand genommen, nach Löchern & Co geguckt oder ob es schon so alt, ausgewaschen und/oder ausgeleiert ist, dass es nur mehr den Weg zur Tonne machen konnte. Es war nicht leicht. Einige Teile waren zu meinen Lieblingen mutiert, und ich konnte mich wirklich nur schwer davon trennen.

Mein Mann hat mir hier auch etwas geholfen. Er hat mir einfach das Teil weggenommen und rein in die Tüte.

Etwas schmerzte mein Herz dabei, aber da musste ich durch. Der Kleiderschrank ist nun fast zur Hälfte geschrumpft.

Ein paar Shirts die noch gut waren, aber einfach, naja, wirklich schon fast kindlich waren, oder mir nicht mehr gefielen, wanderten zu meiner Tochter in den Kasten.

Ich habe jetzt nicht alles verbannt oder entsorgt, einige Shirts und Hosen durften bleiben, ich muss ja auch die Wohnung in Schuss halten, und da stöckle ich sicher nicht herum dabei *gg*

Dann kamen jedoch wieder Dinge zum Vorschein, wow, gleich ganz vorne hingelegt, damit ich sie auch bald anziehe.

Was wirklich erschreckend war – meine Unterwäsche!

So einen Mini-Bestand – Frechheit und ist mir auch nie aufgefallen. Irgendwie trage ich immer das Selbe, auch unten drunter.

Das lässt mich gleich zu meinen zweiten Schritt kommen.

Einkaufen und sich belohnen

Ich hoffe ihr haltet mich jetzt nicht vollkommen blemblem, aber ich habe mir wirklich gleich beim ersten Shopping Trip Unterwäsche gekauft. Man kann sagen, ich habe mich sogar belohnt.

Am Titelbild könnt ihr schon etwas sehen, was den Weg zu mir nach hause geschafft hat. Nicht nur ich soll ja etwas davon haben.

Einen Hauch von nichts der nicht nur „Frau“ schreit, sondern regelrecht erotisch haucht. Unmengen habe ich gekauft, gesehen auf die letzten Jahre.

Und ich sage euch etwas – es war so geil! Ich hatte kein schlechtes Gewissen (bekomme ich immer, wenn ich Geld für mich ausgebe – nicht den Kopf schütteln, gell) und ich habe bewusst nur Wäsche gekauft, die nicht wieder nach nichts aussieht.

Nicht nur das außen Sichtbare möchte ich ändern, wenn dann das gesamte Paket. Keine halben Sachen machen.

Das die darauf folgenden Nächte etwas länger wurden, brauche ich euch sicher nicht sagen – muss ja alles probiert und gezeigt werden!

Dann gab es noch etwas, das bei mir unter Belohnung fällt. Ich habe mir einen Home-Spa Tag gegönnt und gleich einen Vorrat an Rasiergel gekauft, um ja keine doofen Ausreden mehr zu haben.

Ab in die Badewanne mit viel Schaum, mein Buch dazu und relaxen. Danach habe ich mich wirklich tip top plank rasiert und ein Peeling gegönnt. Gefolgt von Gesichtsmaske, Nasenstrip, Augenbrauen zupfen, Haarkuren und Hautverwöhnung mit Cremen. Herrlich und wirklich sehr entspannend.

Ich habe mich danach im Spiegel angesehen und fühlte mich total erfrischt und das sah man auch.

Das wird nun öfter gemacht!

Nun kommen wir zu dem dritten und letzten Schritt für diesen Artikel.

Mach dich etwas hübscher

Mein größtes Sorgenkind nach meinen Haaren ist das Make-up. Kaum schminke ich mich, und wenn dann nur Basics. Zudem habe ich nicht wirklich eine Ahnung was mir steht oder ich machen kann. Egal was ich mache, ich sehe immer älter aus mit Make-up. Es mangelt mir nicht an Utensilien, dank vieler, vieler Boxen, aber wie ich was einsetze und es auch gut dabei aussieht, null Plan.

Deshalb gibt es hier nur eine extreme Miniverbesserung, was jedoch für mich schon einen enormen Unterschied macht.

Ich trage jetzt täglich Mascara. Ja ihr habt richtig gelesen, tusch tusch heißt es jetzt jeden Tag vor dem Spiegel. Geht schnell und da ich kurze und doch sehr wenig Wimpern habe, für mich schon ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Mascara Nagellack Unterwäsche für mehr WeiblichkeitNoch etwas ist neu bei mir.

Das ich einen Tick habe bezüglich Kochbücher haben schon einige gewusst. Egal was ich sehe, sobald es mir gefällt und günstig her geht, nur her zu mir. Genauso geht es mir aber auch mit Nagellacken.

Ich habe extrem viele zu hause und in jeder möglichen Farbe. Einige habe ich auch schon verlost, weil sie mir einfach leid taten. Unbenutz liegen und verstauben sie in einem Regal.

Manche musste ich entsorgen, einfach eingetrocknet oder sagt man da ausgetrocknet?! Trotzdem sind es noch soooo viele die über sind. Daher benutze ich sie nun auch.

Ganz so experimentierfreudig bin ich zwar noch nicht, aber ich habe doch zumindest nude Farben auf den Fingern und auch meine Zehen werden bepinselt.

Da darf es ruhig kräftiger sein. Ihr seht, es geht langsam voran und die Verwandlung hat begonnen.

Ich fühle mich großartig und mein Mann übrigens auch.

Bald gibt es wieder Neuigkeiten und ich zeige euch das nächste Mal ein paar Bilder zu dem was sich getan hat.

Neugierig wie ich nun einmal bin, habe ich natürlich auch wieder Fragen an euch!

Wann habt ihr denn das letzte Mal euren Kleiderschrank mal so richtig ausgemistet? Wie sieht es farblich bei euch auf den Fingern oder Zehen aus?

 

Leseratte, Hobbyfotografin, Globetrotter und Hobbyköchin aus Leidenschaft. Immer auf der Suche nach Neuem und Interessanten. Kreativität, Begeisterung, Liebe und meine Familie machen mein Leben so bunt. Ab und zu bin ich etwas verrückt also nicht wundern!

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