Wenn Foodblogger deinen Speiseplan bestimmen

Satire Magazin

Sonderausgabe Quatschblatt – Foodblogger

Wie bereits in der letzten Ausgabe bekannt wurde, sind einige Durchbrüche bezüglich Blogger bekannt gegeben worden. Leider nicht ohne einen herben Verlust erlitten zu haben. Nachdem wir den Artikel veröffentlicht haben, sind viele anonyme Anrufe, Mails und Briefe in unserer Redaktion eingegangen.

Die Flut konnten wir nicht mehr ohne weiteres bewältigen, weshalb wir nun eine Blog-Force (kurz BG genannt) errichtet haben. Einige ausgewählte Mitarbeiter befassen sich nun mit allen Angelegenheiten bezüglich Blogger, den wissenschaftlichen Kenntnissen und auch deren Veröffentlichungen in unserem Magazin.

Es wurden uns neue Informationen zugetragen und auch eine genaueste Analyse zu den einzelnen Gruppen, in die sich der Blogger aufteilt. Dieses Netz erstreckt sich noch viel weiter als Anfangs gedacht, und viele unserer schlimmsten Befürchtungen wurden bewahrheitet.

In den Sonderausgaben des Quatschblattes behandeln wir die einzelnen Sektoren und deren Struktur und Aufbau. Genauso werden wir eine akribische Analyse und Auswertung bereitstellen, diese sind wissenschaftlich belegt und unumstritten.

Wir möchten sie darauf hinweisen, dass das Lesen dieser einzelnen Sonderausgaben auf eigene Gefahr ist und wir rechtlich nicht für etwaige Folgeschäden oder gar einer Infizierung belangt werden können! Es gibt bis dato noch kein Heilmittel dagegen und ist auch nicht primäres Ziel der Wissenschaftler. Vollkommene Aufklärung und Absichten, dass wird erstrangig behandelt. Um vielleicht einen besseren Einbklick in deren Denkweise zu bekommen, ist eine vollkommene Offenlegung hier nötig. Wir sind nach wie vor immer noch der Meinung, dass es sich um eine Invasion handelt, deren Ziel eine völlige Umpolung der Menschheit zu manipulierbaren Sklaven derer ist. Es wird sich dies hoffentlich ehestmöglich aufklären lassen, wenn nicht, so wird es uns nie möglich sein dagegen anzukommen.

Liebe Leser, aus Gründen der Sicherheit und vollkommenen unvoreingenommenen BF, dürfen wir deren Namen, Quellen und Arbeitsweise nicht bekannt geben. Alleine das wir hier schon dies schreiben, könnte ein minimaler Aufruf an jene Spezies Blogger sein, um auf uns aufmerksam gemacht zu werden und sämtliche Fortschritte und Erkenntnisse wären umsonst gewesen. Daher bitte ich sie liebe Leser, sollten sie jemanden aus ihren Familien- oder Freundeskreis kennen, der bereits Symptome einer Infizierung zeigt, dies sofort der nächsten zuständigen Stelle bekannt zu geben. Notfalls können sie sich auch an uns wenden. Sie finden unsere Daten in den Kontaktmöglichkeiten. Es wird abgeraten in Nähe solcher Personen über dieses Magazin zu sprechen, geschweige ein Interesse an Bloggern zu zeigen. Eine Umpolung wird zu 99% befürchtet und sie werden ebenso enden wie unser übergelaufene Spitzel. Dies nur als Warnung! Kommen wir nun zu der Kategorie Food und Foodblogger.



Das die Nahrungsaufnahme für uns lebensnotwendig ist, wissen wir. Jedoch scheint es hier auch auf die Spezies Blogger zuzutreffen. Anders kann man sich die täglich veröffentlichten  Gerichte nicht erklären. Wir gehen davon aus, dass sämtliche Foodblogger diese auch selbst essen und sogar an Unschuldige verteilen um sie in deren Sog und Bann zu ziehen. Nimmt man dies an, so müsste rein theoretisch jeder Foodblogger über 100kg wiegen, es sei denn, sie verfügen über eine andere Verdauung und Stoffwechsel. Deshalb war es auch wenig verwunderlich, dass sie auch diesen Sektor bedienen und vollkommen kontrollieren. Genau liebe Leser, als Follower eines solchen Foodblogs, übernimmt dieser automatisch deren Essgewohnheiten. Zubereitung und sogar deren Zutaten dürfen nur mehr ident sein. Auf geschickte Art und Weise, muss man schon fast sagen, werden unsere Rezeptoren im Gehirn angezapft. Jene die für den kulinarischen Sabber zuständig sind, auch bekannt als Sturzbach aus dem Mund. Ob diese Bilder Ultraschallwellen als Unterstützung aussenden oder ein spezielles Farbspektrum eingesetzt wird, ist leider nicht erkennbar. Unsere technischen Geräte sind leider zum jetzigen Stand der Zeit noch nicht so ausgereift, wie die der Foodblogger. Es scheint sich um eine Spezies zu handeln, die technisch vorangeschrittener ist als unsere. Zudem bemächtigt sich der Foodblogger eines speziellen Mantra – Wortes, welches Lesern dazu führen lässt, genau das zu tun, was sie wollen. Ich bitte sie nun. lesen sie dieses Mantra Wort immer innerhalb von 3 Sekunden, andernfalls können wir leider nicht garantieren, dass auch sie der Stärke des Mantras verfallen und somit zu einen Follower werden und jedliche Rückholung zwecklos ist

SUPERFOOD

Sie haben richtig gelesen. Simpel und doch so perfide genial wie bösartig. So wird vom Foodblogger einfach das Wort Superfood eingesetzt und schon will man es unbedingt haben. Ein Hype der schneller als ein Buschfeuer im ausgetrockneten Australien um sich geht. Plötzlich berichten sämtliche Medien von dem Superfood. Supermärkte und Bioläden werden von hysterischen, schreienden Massen gestürmt. Alle auf der Suche danach. Kriege wurden dadurch schon begonnen. Man hörte von Festnahmen mehrer Frauen, welche sich um eines dieser Superfoods gestritten hatten und handgreiflich wurden. Leider brachte auch die Ausnüchterungszelle nichts, denn kurz nach der Entlassung war deren erster Gang wieder in eines der Geschäfte. Ein Wärter hat durchsickern lassen, dass sogar in der Zelle per Internet in Shops bestellt wurde und leichte Entzugserscheinungen ersichtlich waren. Ein Wort mit viel Macht.

Zutaten von denen man noch nie etwas gehört hatte zuvor, werden in rauen Mengen gekauft und sind in aller Munde. Das erstreckt sich sogar bis in den Printsektor. Sie haben richtig gelesen. Neben Gerichten und deren Zubereitung, werden auch Kochbücher angepriesen, meist sogar von den Foodbloggern selbst geschrieben. Der Bereich eines Foodbloggers erstreckt sich wirklich weitläufig und bedient einige Sektoren. Doch wie arbeitet dieser Foodblogger genau und was erwartet einen auf deren Seiten. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Eckpunkte.

Im Prinzip baut ein Foodblogger sehr auf Bilder auf. Bilder, dem Mantra Wort und vor allem Reizung durch Beschreibung. Die Sabberrezeptoren werden stimuliert. Zuerst ein paar amüsante und ansprechende Einleitungssätze mit Unterstützung des Mantras um danach mit Bildern den Auslöser zu drücken. Das einfach auszuführende Rezept dürfte uns dazu verleiten, es sofort nachmachen zu wollen. Sieht man sich die Kommentare darunter genauer an, ist ein eindeutiges Muster erkennbar. Bestenfalls gibt der Blogger noch Tipps, damit sogar Kochlaien es zustande bekommen und ihnen nicht bei der Umpolung flöten gehen.

Ebenso bedienen sie sämtliche Unterkategorien. Sie haben sich unseren Bedürfnissen angepasst. So gibt es spezielle Themen bei Foodbloggern, damit man gezielter auf Leser eingehen kann und sie zu 100% auf die dunkle Seite der Blogger ziehen kann. Es werden neben eigenen Blogs fürs Backen, veganem Essen, internationalen Gerichten, Lowcarb, Fleisch-, Grill Blogs, lactosefreie oder glutenfreie Blogs, ja sogar eigene Brotblogs  und viele mehr angeboten. Die BF glaubt hier an ein Pyramidensystem, um ja sämtliche Bereiche abdecken zu können. Die Frage, ob es sich hier eventuell um Nachfahren der Pharaonen des alten Ägyptens handelt, drängt sich auf und scheint nicht so abwegig. Neben der Anpassung an uns Menschen, bilden sich diese Foodblogger auch weiter und lernen. Sie besuchen eigens dafür veranstaltete Events, Kochschulen und sogar Schulungen für das perfekte Foodfoto. Eine verschwörerische Zusammenkunft der Clanmitglieder, welche hinter verschlossenen Türen stattfindet um danach gezielte Berichte an die Follower zu verbreiten. Ob es sich dabei wirklich um die preisgegebenen Informationen der Blogger handelt, oder es Konferenzen und Strategieplanungen für die Weltherrschaft sind, ist leider nicht  in Erfahrung zu bringen.

Nachdem ein sogenanntes Superfood veröffentlich wurde, kann man von einer totalen Übernahme in sämtlichen Medien innerhalb von einer Woche ausgehen. Zwei Beispiele: Chia Samen und Chai Produkte!

Chia Samen

Gänzlich unbekannt, sind sie nach Bekanntgabe dieser Foodblogger plötzlich das Superfood schlechthin und wird von allen gekauft, damit gekocht und was sie uns sonst noch so damit vorgeben machen zu müssen.

Sie können somit sehen, ein Foodblogger hat die Macht unsere Nahrungsmittelaufnahme ja sogar Zubereitung zu bestimmen. Wir kochen und essen wie sie es uns vorgeben. Jegliches alleinige Denken ist somit überflüssig geworden und Speisepläne in den Haushalten richten sich nach diesen Bloggervorgaben. Wenn ihnen zuhause plötzlich Essen auf dem Teller vorgesetzt wird und sie nachfragen um was es sich dabei handelt, da es so untypisch in ihren Haushalt vorkommt, und der Kochende zu ihnen sagt: Das ist das neue Superfood, das muss man einfach essen!, dann bitte ich sie, essen sie es um Himmels willen bloß nicht. Die BF ratet sogar von deren Anblick ab. Ihre Rezeptoren werden sofort auf Sabber umgestellt und sie sind im Strudel gefangen. Uns ist natürlich bewusst, handelt es sich hier um eine weibliche Köchin, werden sie keine Wahl haben und wir müssen ihnen mit Bedauern mitteilen, dass sie den Kampf bereits verloren haben. Geben sie sich geschlagen und fügen sie sich ihrem Schicksal. Soll ihre Seele dem Herren gnädig sein und verzeihen!

Abschließend und zusammengefasst die Erkenntnisse über Foodblogger

  • Sie agieren im Rudel und sind als Pyramide aufgestellt
  • Sie versorgen sämtliche Bereiche die es gibt und teilen sich in Unterkategorien auf
  • Sie bilden sich weiter, gehen auf Schulungen und machen Kurse
  • Bilder werden bearbeitet und beeinflussen unser Gehirn, Stichwort: Sabberrezeptoren
  • Rezepte vereinfacht um auch noch den Unbegabtesten ins Netz zu locken
  • Weltweite Verbreitung und Anregung zur Weiterverbreitung untereinander
  • Benutzung bestimmter Mantra Wörter! SUPERFOOD

Um ihnen einige Beispiele zeigen zu können, hat die BF es gewagt, sich unter den lebensgefährlichen Bedingungen, einzuschleusen und sich einige dieser Foodblogs angesehen. Wir sind dabei auf eine Zeitgrenze gestoßen, welche einer Umpolung entgegensetzt. So durfte ein Mitarbeiter höchstens 15 Sekunden auf einen dieser Blogs verweilen. Hier lösten sie sich gegenseitig ab und konnten somit einige Blogger näher betrachten. In einer geheimen Sitzung wurden dann die Informationen zusammen getragen und es entstand ein ganzheitliches Bild der Blogs.

Nachfolgende Foodblogs sind auf eigene Gefahr zu betrachten. Wir übernehmen keinerlei Haftung für Schäden oder können belangt werden. Es wird eine Dauer von 15 Sekunden pro Blog und Tag empfohlen. In dieser Zeit werden die Sabberrezeptoren nicht beeinflusst. Dies gilt jedoch nicht für das Mantra Wort, welches sie nicht länger als 3 Sekunden lesen oder sehen dürfen. Daher ist höchste Vorsicht geboten und Eile. Es handelt sich hier um einen winzig kleinen Auszug mit ein paar auserwählten Foodbloggern. Mehr konnten wir leider zeitlich nicht handhaben.

Brotblog – brotbackliebeundmehr

Gemischter Foodblog – danielas foodblog

Veganer Blog – Veggie und Vegan

Back Blog – Himbeerprinzesschen

Grill Blog – Redmountain BBQ

Low Carb – Lachfoodies


Liebe Leser, wir hoffen ihnen mit dieser Ausführung einen kleinen Einblick in die Machenschaften und Arbeitsweisen der Foodblogger zu gewähren. Hier möchte ich mich noch einmal für die herausragende Arbeit der Wissenschaftler und BG bedanken. Auch an sie liebe Leser, ein großes Danke, dass sie das Magazin weiterhin so fleißig lesen. Trotz der großen Gefahr die davon ausgeht, seien sie stark und trotzen sie der Versuchung. Bleiben sie auf der hellen Seite♦

Vorschau auf die 2. Sonderausgabe des Quatschblattes – Der Fashion Blogger und wie er uns einkleidet!

 

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Tanja Gammer

Leseratte, Hobbyfotografin, Globetrotter und Hobbyköchin aus Leidenschaft. Immer auf der Suche nach Neuem und Interessanten. Kreativität, Begeisterung, Liebe und meine Familie machen mein Leben so bunt. Ab und zu bin ich etwas verrückt also nicht wundern!

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34 Discussion to this post

  1. Patrick sagt:

    Haha :,) eine richtig gute Idee und eine noch viel bessere Umsetzung.

  2. Mihaela sagt:

    Toller Beitrag! Zum Glück bin ich ziemlich resistent gegen Trends und Hypes in puncto Essen und habe nur einige ganz bestimmte Sachen, die ich für mich gut befunden habe und umsetzte, ansonsten:

    Ich esse, was mir schmeckt und zwar von allem , aber eben nicht übertrieben :-)

    Liebe Grüße
    Mihaela

  3. Anika sagt:

    hihi, eine süße Idee! Bin schon gespannt, was du dir beim nächsten Mal einfallen lässt.

  4. HIHIHIHIHIHI… jetzt weiß ich auch wer die Bösen sind, wenn mal wieder eine Diät scheitert. LG Romy

  5. Tina-Maria sagt:

    Hallo Tanja, neben meinen Produkttesterbliog, habe ich ja seit 2 Jahren einen Foodblog. Bis vor einem halben Jahr hab ich nicht mal gewusst was Superfood ist, bis dann der Hype aufkam. Klar bin ich mitgezogen und habe mir das Jamie Oliver Superfood gekauft… aber ehrlich so richtig ungehauen haben mich die Gerichte darin nicht wirklich. Klar, musste ich auch die Chia Samen probieren, welcher Foodblogger hat das nicht ;) Lustig, das mit den .. rein theoretisch jeder Foodblogger über 100kg wiegen… lach!!! Liebe Grüße Tina-Maria

  6. Katta sagt:

    Ich schreibe demnächst eine Hausarbeit über das Thema und fand diesen Bericht wirklich sehr inspirierend <3

    Allerliebste Grüße

  7. Nadine sagt:

    Herrlicher Beitrag, liebe Tanja! Du hast es wieder einmal geschafft, mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern … ;-) Wie habe ich bisher ohne Superfood überhaupt überleben können? Wie es scheint, sollte ich nun Foodblogger-süchtig auch noch werden ;-)))

    Liebe Grüße,
    Nadine

    http://nadinecd.blogspot.co.at

  8. Da kann man glatt auf den Geschmack kommen :D

    LG Sabine

  9. Astrid sagt:

    Hihi! Ich musste gerade herzhaft lachen. Dankeschön! Super geschrieben.

  10. Ohohhhh…Tanja ich hoffe du redest noch mit mir,…ggggggggg bin ja auch eine der Invasoren grins.
    Ganz liebe Sonntagsgrüße!
    Habe mir erlaubt ein bissal zu teilen da und dort :-))

    Sina

  11. testandtry sagt:

    Wieder ein toller Text! Vor Foodbloggern sollte man sich in Acht nehmen ;-) LG

  12. Ronja sagt:

    Hey Tanja,

    was für ein cooles Format! Macht echt extrem viel Spaß zu lesen. :)

    Naja, wenn die Blogs dafür sorgen, dass man mehr Lust hat, sich gesund (oder gar vegan!) zu ernähren, dann ist das ja auch super! :D

    Liebe Grüße,
    Ronja

  13. absolut brilliant! made my day!
    ich wünsche dir einen tollen sonntag!

  14. Sandra Dietzel sagt:

    ENDLICH eine weitere Ausgabe!!!! Du versüßt mir echt den Sonntag!!!! Hammer Artikel der so zum grinsen einläd!!!! Danke danke. Ich kann kaum die nächste Ausgsbe abwarten.
    Ich drücke dich ganz fest!

  15. Daniela sagt:

    Ein super Artikel, ich musste dauerhaft schmunzeln und hab mich selbst natürlich auch wieder gefunden – selbst wenn ich kein Superfood auf meinem Blog verwende ? Achja… Und danke fürs verlinken. Freu mich sehr, dass dir mein Blog gefällt ☺️

    Hab einen schönen Sonntag!
    Daniela

    • Hallo Daniela,
      ja ich bin gerne bei dir und gucke immer, auch wenn ich fast nie kommentiere. Es gibt natürlich unter Foodbloggern meist einige Ausreisser *gg* aber da man das Wort wirklich immer öfter liest, musste ich es aufnehmen ;-)
      Schönen Sonntag noch

  16. Even though I am not a food blogger myself I absolutely love reading food blogs, both of the decadent kind (pies! desserts! chocolate!) and the super healthy kind :-)

  17. Eileen Mo sagt:

    Hihi ich musste grad echt schmunzeln beim lesen deines Beitrags :-)
    Richtig gut geschrieben und es ist wirklich was wahres dran ! Ich muss zu meiner Schande gestehen… ich lasse mich auch total schnell beeinflussen. Ein tolles Bildchen da, ein paar coole Zutaten hier und schon bin ich Feuer und Flamme.

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag und vielen lieben Dank fürs Verlinken :-)

    Liebe Grüße
    Eileen

    • Hallo Eileen,
      ja es ist schon erschreckend, gell ;-) Ist ja nur ein Satire-Blatt, also das Quatschblatt, dennoch ist immer ein Fünckchen Wahrheit mit dabei!
      Liebe Grüße und schönen Sonntag

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