Arschgeweih
Life

Tattoos – Kunst die unter die Haut geht

Meine Tattoos und deren Geschichte

Nun endlich habe ich es geschafft. Nachdem mich einige darauf angesprochen haben und meinten sie möchten doch gerne einmal meine Tattoos ganz sehen und meine Geschichte dazu hören (falls es überhaupt eine gibt *gg*), gibt es heute einen Bericht über meine Kunst auf dem Körper.

Viele würden sich das nie machen lassen und es ist natürlich jedem freigestellt ob, wie oder was :-) Ich diskriminiere nicht anhand von Tattoos, denn schon längst sind sie „salonfähig“ und nicht mehr nur einer gewissen Menschengrubbe zugehörig. So galten sie früher als Symbol der harten Jungs die entweder im Gefängnis saßen oder zu einer Organisation gehörten. Diese war klarerweise eher illegal und brutal unterwegs.

So sieht man immer häufiger Männer und Frauen jeden Berufes damit. Wichtig hier ist natürlich 1. Die richtige Motivwahl und 2. den Künstler des Vertrauens!

Nach wie vor gibt es leider noch diese schmuddeligen Tattoostudios in die ich persönlich nie gehen würde und man in der Auslage schon erkennen kann, hier wird man enttäuscht werden. Um ein „gutes“ Studio oder Künstler zu finden, sollte man sich gut umhören, viel im Internet gucken und auch vor Ort sich genau umsehen. Wie sieht es mit der Hygiene aus, und wie die Werke der Künstler. Hierzu haben diese immer eine Mappe beim Empfang liegen, damit man etwas schmökern kann und sieht was er schon alles gemacht hat.

Ein Tattoo ist nie wirklich billig und bleibt ewig erhalten (außer man lässt es sich weg lasern). Große Motive werden auch meist in mehreren Sitzungen gemacht, je nachdem wie lange man es aushält und wie aufwendig es ist.

chinesischer Drache

Meine ersten Tattoos habe ich mir mit 16 Jahren machen lassen. Es waren 3 Stück. Über der Brust ein Ornament auf der linken Seite (Herz), schön verschörkelt da ich damals noch etwas im Konflikt mit mir stand und nicht wusste was ich wollte. Auf dem rechten Oberarm den Namen meines Ex-Freundes. Ja ich weiß, niemals Namen von Männern, aber hey, ich war jung und dumm *gg* Das Dritte war das am Bauch, welches ich noch immer habe und durch die Schwangerschaft, Gewichtsab- und zunahmen schon sehr in Mittleidenschaft geraten ist. Das ist meine einzige Baustelle die ich noch habe und irgendwann in Angriff genommen wird.

Bevor der Hype mit den „Arschgeweihen“ anfing, habe ich mir auch hinten eines stechen lassen. Es hat mir schon damals gefallen, denn es peppt optisch mein Hinterteil auf und das ist ein Körperteil an mir, der mir mehr als nur gefällt. Auch hier habe ich noch einige Pläne und hoffe sie umsetzen zu können.

Nach vielen Jahren und einer Heirat, passte der Name am Oberarm ja nicht mehr und musste weg. Ein bestehendes Tattoo zu überarbeiten bedarf immer eines etwas Größerem. Da es ein sehr femininer und feiner Schriftzug war, stellte das kein allzu großes Problem dar. Ich liebe Blumen und deshalb wurde es auf der rechten Seite eine Blumenranke, welche ihr auf den Bildern sehen könnt. Warum sie nicht in Farbe ist, hat auch einen Grund. Zu der Zeit damals wollte ich schon eine Körperseite farbig und die andere eben schwarz weiß. So wie das Leben ist, mal bunt dann wieder etwas trist.

Nachdem ich nun die schwarz – weißen hatte, musste ein farbiges Tattoo her. Ich bin eigentlich kein Mensch der lange wartet und sich schnell entscheiden kann. Die Richtung wusste ich immer schon vorher. Nach einem Gespräch mit dem Tättowierer und einigem Schmökern in Zeitschriften und Internet war mir klar was es wird. Japan ist für mich eines der interessantesten Länder überhaupt. Ich mag deren Kultur, besonders die Edo Zeit hat es mir angetan. Aus der Zeit kommen auch die Geishas (Maiko = Tanzmädchen). Damals war es nur ihnen als Frau erlaubt sich Wissen anzueignen. Sie waren hoch angesehen und sehr gebildet. Genau deshalb habe ich auch einen besonderen Bezug zu ihr. Schön, klug, kultiviert und angesehen, so wollte ich mich immer fühlen. Jedoch wollte ich diese etwas in die heutige moderne Zeit transferieren und habe mit dem Künstler dann gemeinsam daran gefeilt und was dabei rausgekommen ist, könnt ihr ja sehen.

Nun passte natürlich das Ornament nicht mehr. Zum einen da es nicht farbig war und zum anderen, weil es einfach nicht mehr gut aussah. Das Problem wenn man etwas ineinander verwobenes und mit geringem Abstand hat, es sieht nach einigen Jahren nicht mehr gut aus. Die Haut verändert sich und dann scheint es eher ein großer Fleck zu sein und man erkennt die Abstände nicht mehr. So auch bei meinem Ornament oberhalb des Herzens. Leider war das Tattoo etwas größer und sehr dunkel, weshalb es nur mit einem noch größerem überstochen werden konnte. Wieder haben wir die Köpfe zusammen gesteckt und ich entschied mich für einen Beschützer. Einen Beschützer für mich und deshalb auch der Geisha. Drachen sind mystisch und stark, gefühlvoll und groß. Dieser sollte natürlich vom Stil her auch eher zur Geisha und Japan passen. Er erinnert mich immer an Fuchur aus der unendlichen Geschichte. Eine Lotusblume und Wellen vervollständigen das Bild. Wenn man es nicht weiß, sieht man kaum das alte Tattoo, nur wenn man richtig hinsieht, kann man die Linien darunter erkennen.

Ich habe zu all meinen Tattoos eine Verbindung es hat einen Grund warum genau das Tattoo in der Farbe dort ist. Ich würde lügen, würde ich sagen es schmerzt nicht, aber er ist erträglich und im Gegensatz zu einer Geburt ein Klacks.

Für mein Arschgeweih bin ich 2 Stunden gesessen, die Blumenranke rechts hat 1,5 Stunden gedauert. Der Bauch war in 30 Minuten fertig, genauso wie damals der Schriftzug mit Namen und das Ornament über der Brust hat 1 Stunde gedauert. Die Geisha war etwas aufwändiger und brauchte 2,5 Stunden. Der Drache jedoch dauerte am längsten und wurde in 3 Sitzungen gemacht. Die erste betrug noch 3,5 Stunden, die Zweite 2 Stunden (war nach der Arbeit und ich konnte nicht mehr länger) und den Rest schafften wir dann in der letzten Sitzung die 1,5 Stunden dauerte. Insgesamt habe ich für all meine Kunstwerke (die Überstochenen mitgezählt) über € 1300,- bezahlt.

Mir ist auch aufgefallen, umso älter ich werde, umso schmerzempfindlicher bin ich. So halte ich kaum noch länger als 3 Stunden aus. Ein Tättowierer natürlich, würde ein Tattoo schneller fertig bringen wollen und kann länger arbeiten als ich aushalten kann. Die schmerzhafteste Stelle für mich war am Brustbein. Hier brannte es extrem und fühlte sich an, als ob direkt auf dem Knochen gestochen wird.

Nächstes Jahr jedoch möchte ich meinen Bauch fertig machen. Was es wird weiß ich schon, denn neben Blumen liebe ich auch Schmetterlinge. Das Ornament wird verfeinert, ausgefüllt und auf der linken Seite dürfen sich dann ein paar Schmetterlinge austoben, diese gibt es dann in Farbe auf der rechten Seite, und schwarz – weiß auf der Linken. Dann mal gucken was noch, denn es ist wie eine kleine Sucht. Sobald man das Geräusch der Maschine hört und die ersten Striche sieht, überlegt man sich schon das Nächste das man sich machen lassen könnte. Während man Schmerzen hat, kommt einem eher der Satz: Nie wieder tu ich mir das an! in den Sinn, nur um ihn sofort wieder zu vergessen, wenn man das fertige Tattoo sieht.

Arschgeweih

Viele mögen es nicht, oder es gefällt ihnen nicht, das finde ich auch okay. Jeder sollte seine Meinung haben und jeder kann machen was er will. Was ich aber gar nicht mag, ist diese voreilige Verurteilung nur durch Tattoos. Ich bin froh, dass man hier die letzten Jahre eine Wende spüren konnte. Auch wenn viele es sich nicht machen lassen würden, gucken sie doch alle und wenn es schön ist gefällt es ihnen auch. Das eine schließt das Andere ja nicht aus.

So jetzt aber genug geschwafelt. Das sind meine Tattoos und meine Geschichte dazu.

Habt ihr auch ein Tattoo, wenn ja wo und was? Oder seid ihr da strikt dagegen?

 

Leseratte, Hobbyfotografin, Globetrotter und Hobbyköchin aus Leidenschaft. Immer auf der Suche nach Neuem und Interessanten. Kreativität, Begeisterung, Liebe und meine Familie machen mein Leben so bunt. Ab und zu bin ich etwas verrückt also nicht wundern!

55 Comments

  • Schattenkämpferin

    Ich liebe Tattoos! Inzwischen habe ich … sechs, glaube ich. Ein wenig den Überblick verloren, warte kurz, ich muss eben nachzählen … ha! Es sind sieben. Eins kam Anfang Januar noch dazu, als ich in Los Angeles war. Bis auf das Siebte habe ich auch schon über alle meine Tattoos berichtet. Ich finde Tinte unter der Haut, die Motive und ihre Bedeutung für den einzelnen faszinierend und ich sag zu den ganzen Labertaschen, die gegen Tattoos wettern, immer gerne: „Lasse reden!“

  • Honey

    Toller Bericht und ich seh es ähnlich. Ich hab auch so eine Jugendsünde, sie vielleicht nicht mehr ganz so schön ist, aber sie gehört zu mir und erzählt eine kleine Geschichte. Von meinen Piercings habe ich mich allerdings mittlerweile von fast allen getrennt.

  • Ela

    Hallo Tanja, ich finde tattoos sehr schön. Für mich ist das, wenn es gut gemacht ist, Kunst. Leider scheitert es bei mir an meiner Nadelphobie. Ich überlege schon viele Jahre ob nicht wenigstens ein kleines symbolisches drin wäre.
    Mir gefallen deine Motive sehr gut.
    Liebe Grüße Ela

  • Sabienes

    Toll! Deine Tattoo-Geschichte!! Danke, dass du sie erzählt hast!
    Ich mag Tattoos nicht so gerne, weil sie ja für immer sind. Man kann sie vielleicht überstechen lassen, so wie du oder man lasert sie sich weg. Aber das ist, so viel ich weiß, teurer, als das Tätowieren an sich.
    Ich habe mir einmal ein Piercing in den Nasenflügel stechen lassen und ich war über diesen besonderen Schmerz sehr erstaunt. Irgendwann ist mir dieser dann rausgefallen und ich bekam ihn nicht mehr reingepfriemelt – das war’s dann. Und irgendwie auch OK für mich.
    Lustig war es auch, dass ich damals meinen Ausweis habe herzeigen müssen, um meine Volljährigkeit zu beweisen ;-)
    LG
    Sabienes

    • Tanja Gammer

      Also dich mit einen Nasenring Sabiene, kann ich mir gerade so gar nicht vorstellen ;-)
      Piercings gab es auch jede Menge, aber als ich schwanger wurde, habe ich sie alle rausgenommen. Mittlerweile gefallen sie mir nicht einmal mehr. So ändert sich manches mit der Zeit. Ich sage jetzt bewusst nicht – mit dem Alter. Die Kosten vom Weglasern sind enorm und dann kann immer noch etwas zurück bleiben und man sieht leichte Spuren vom Tattoo. Zudem sind viele Sitzungen nötig dafür und soll auch sehr schmerzhaft sein. Gut das ich meine ja nicht mehr weghaben will. Schönen Abend noch

  • Chris Heil

    Ich hab mein erstes seit drei Wochen (ich bin 34). Die Rune „RAIDO“ (ich bin verliebt in Norwegen und „Reise“ gerne und viel, und das nicht immer körperlich, daher…) Und: Ja, auf der Brust, ich kann deine Brustbein-Schmerzen also gut nachvollziehen ;) Toller Artikel!

  • Leane

    Coole Tatoos hast du , ich habe keins , da bin ich eher sehr ängstlich , aber gegen diese Schmuckstücke auf der Haut habe ich nichts , unsere jüngstewill sich auch eins stechen lassen
    LG Leane

  • Fräulein Muster

    Hi Süße,
    toll hast du deinen Körper verziert.Ich mag Tattoos und deine sind schön & haben eine Bedeutung bzw. erzählen eine Geschichte.

    Ich selbst habe auch 2 Stück unter anderem ein „Arschgeweih“ :D und ein chinesisches Zeichen im Genick ( Freude).

    Jetzt habe ich mir schon lang keines mehr machen lassen aber wer weiß…

    Danke für deinen Einblick

    Herzlichst <3 Heike

    • Tanja Gammer

      Juhu Mausal,
      das im Genick hab ich letztens nicht gesehen, gut, waren die Haare darüber ? ich liebäugle gerade auf Katzenpfoten … so süß. Bauch muss noch warten, zuerst heißt es wieder abnehmen. Bussal

  • Sabine Gimm

    Ich finde Tatoos bei anderen schön, wenn sie gut gemacht sind. Ich selbst habe keins. Im Mai war ich mit zwei Bloggerinnen in Hamburg im Museum für Kunst und Gewerbe. Dort war auch eine Tatoo-Ausstellung. Sehr interessant, wie in unterschiedlichen Kulturen tätowiert wird.

    Mir gefällt vor allem deine Geisha.

    LG Sabine

  • Ruby

    Hey liebe Tanja,

    also für mich sind Tatoos ja gar nicht. Ich mag sie nicht und ich bin mir auch gar nicht so sicher, ob meine Haut sie vertrage würde. Aber egal…ich mag sie stimmt auch nur halbert, aber es gibt schon teilweise überfüllte Leute wo es echt nicht schön ist. Bei dir wirkt es echt schön, auch wenn ich es an mir dennoch nicht sehen wolltet. Aber ich finde es total klasse, dass du zu allem irgendwie einen Bezug hast. Das zeigt, dass du nicht hast wahrlos drauflos machen lassen. ^^°

    Ein sehr schöner Bericht.

    Liebe Grüße,
    Ruby

    • Tanja Gammer

      Hallo Ruby,
      ja sinnlos einfach dem Trend nachgehen ohne Bezug dazu, ist für mich nichts. Es gibt viele Stellen am Körper, da gefällt mir ein Tattoo auch nicht, auch wenn das Motiv gut ist und schön gestochen.
      Liebe Grüße und einen schönen Tag

  • Claudia Böttcher

    Hallo, Tanja!
    vielen Dank für diesen tollen Post!
    Ich habe keine Tattoos, liebäugel aber schon länger damit…
    Habe mal gesagt, wenn dann bis ich 40 bin…Jetzt bin ich 46 und bin immer noch am Überlegen. ..
    Am Liebsten am Arm- bin gerade son bisschen am Gucken mit der Rockabilly-Szene und da passt es einfach gut…
    Außerdem mag ich Schubladendenken auch ueberhaupt nicht…ein Glaube an Gott ist mir das Wichtigste im Leben- aber Christen müssen doch nicht langweilig sein?!
    Mal gucken. ..
    Viele Grüße, Claudia!

  • Claudis Gedankenwelt

    Hallo Tanja :)

    Danke für den sehr persönlichen Bericht und die Fotos. Ich selbst finde Tatoos wunderschön, aber ich bin echt ein Feigling und habe mich nie getraut…. kommt vielleicht noch, wenn ich ein passendes Motiv finde :)

    Alles Liebe
    Claudi

  • Sandra Dietzel

    Gugug Tanja,
    danke für deinen tollen Post!!!
    Ich habe zwei. Eins auf dem rechten Oberarm, eine Rose mit einem Tribale und eins auf den linken Unterarm. Da ist ein Ambigramm, dass liebe ich sehr. Ich weiss noch nicht, ob weitere Folgen, da ich genauso wie du schmerzempfindlicher werde. Für welchen Beruf hat deine Große heute einen Test gemacht?
    Liebste Grüße Sandra

  • Jasmin

    Hi Tanja!
    Wow, das ist ja ganz schön persönlich, alle Tattoos genau zu erklären! Ich find’s toll, dass du den Namen nicht mehr hast! Ich kann dir nur zustimmen, fängt man einmal damit an, kann man fast nicht mehr aufhören! Ich habe 3 Tattoos – eine 13 in einem Stern, weil ich an einem Freitag den 13. geboren wurde, eine Palme am Fuß mit einem Schriftzug darunter und am Unterarm eine Möwe. Seit Jahren hätte ich gern noch eines (oder mehr?? *gg*), aber ich weiß leider nicht was! Hätte gern was im Nacken, aber eine Sonne ist so „üblich“, ich hätte da lieber irgendein Spirituelles Zeichen, z.B. einfach bestimmte Linien oder so, die z.B. Kraft geben sollen oder so in der Art .. Naja. Bis zu meinem nächsten Tattoo werden wohl noch einige Jahre vergehen!
    Eine Frage hätte ich an dich – ich mein gut, du hast wirklich viele und vor allem große Tattoos, aber geht’s dir auch so, dass du manche gar nicht mehr wirklich wahrnimmst?? Weil du sie einfach schon so lange hast und gar nicht mehr so auf sie achtest?

    Liebe Grüße!
    Jasmin

    • Tanja Gammer

      Hallo Jasmin,
      ja im Nacken ist es schwer etwas zu finden das symbolisch gut zu einen passt und nicht jeder 2. hat!
      Zu deiner Frage – das einzige Tattoo das ich wirklich kaum noch warnehme, und wenn dann negativ, ist das am Bauch. Meine Geisha liebe ich und auch den Drachen gucke ich mir täglich an. Meine Blumenranke ist dann eher an 2. Stelle und mein Geweih hinten, naja da tu ich mir schwer beim Betrachten, nehme es aber war. Gerade Morgens beim Anziehen.
      Schönen Montag Abend noch

  • Fellbande

    Ich Liebe Tattoos und habe mehrere. Jedes einzelne hat eine bestimmte Bedeutung für mich und ich möchte keines mehr missen. Das eine habe ich mir mit 16.Jahren machen lassen, das erkennt man kaum noch, das könnte echt ein Cover up vertragen – wenn’s nicht so verdammt teuer wäre. Hauptsächlich habe ich Katzen, Katzenpfoten, den Namen Fellbande den Namen meines Mannes ein Liebestattoo und auch ein Arschgeweih! Weitere nicht ausgeschlossen! :)

    • Tanja Gammer

      Oh süß, Katzentattoos. Gibt es davon Bilder. So Pfoten hinter dem Ohr hatte ich mal überlegt, haben aber so viele. Wenn es einem gefällte will man immer mehr. Ein Cover up ist immer kostspielig, besonders wenn man darüber ein viel größeres stechen muss. Liebe Grüße und noch nen schönen Abend

  • Thomas

    Hallo Tanja,
    also jetzt hast du mich sehr überrascht. Dachte jetzt wirklich nicht dass du Tattoos hast. Ich würde mir das nie trauen. Ich meine wegen der Schmerzen.
    Lg Thomas

    • Tanja Gammer

      Hallo Thomas,
      ach du weißt ja, wir Frauen sind immer für eine Überraschung gut ;-) Schmerzen sind nur an gewissen Stellen und da ja jeder eine andere Schmerzgrenze hat, kann man das gar nicht verallgemeinern. Schönen Montag noch

    • Tanja Gammer

      Hallo Mario,
      oh ja, der Künstler und seine Fähigkeiten sind entscheidend und können alles perfekt machen oder perfekt zerstören. Extrem schwierig finde ich immer Gesichter. Hier jemanden zu finden, der die Proportionen auch natürlich und schön hinbekommt ist schwierig. Liebe Grüße und noch einen schönen Montag

  • Martina

    Huhu Tanja,

    ich finde deine Tattoos schön und mag sie auch allgemein. Motive sind zwar immer Geschmacksache, aber das hast du ja auch schon geschrieben, es muss dem Träger gefallen, alles andere ist egal.

    Ich habe eine große Spinne auf dem rechten Schulterblatt *gg* bei der Wassergymnastik wollte eine Dame mal nicht so gern hinter mir sein, eben wegen der Spinne ;-) Aber ich habe sie ganz bewusst ausgewählt, das war keine Momententscheidung. Wollte es schon mal erweitern mit nem Netz und so, aber dann doch wieder verworfen, weil ich wieder auf so vieles allergisch reagiert hatte. Da war mir das mit der Farbe dann zu riskant. Bei der Spinne hatte ich mir vorweg die Farbzusammenstellung geben lassen und der Hautarzt hat es abgecheckt, eben wegen meiner Allergien.

    LG Martina

    • Tanja Gammer

      Hallo Martina,
      danke. Oje, Allergien machen das etwas schwer. Soweit ich weißt gibt es hierfür aber spezielle Farben auf einer eigenen Mischbasis. Ein Netzt gehört doch fast zu einer Spinne ;-) auch wenn ich sie in Natura nicht mag, perfekt gestochen sehen sie auf der Haut super aus. Liebe Grüße

  • Moni

    Wow, das sind ja wirklich viele Tattoos.
    Ich habe ein kleines Ornament auf dem Schulterblatt. Ich würde gern (mindestens) noch eines haben, aber irgendwie traue ich mich nicht mehr. Und das obwohl dadcerste gar nicht wehgetan hat.

  • Tanja

    Popogeweih :) Au weiha :)
    Ich liebe Tätowierungen, bevorzuge aber zum Ansehen bestimmte Stile.
    Selbst habe ich keine und ich denke das wird wohl auch so bleiben.
    Leider und gottlob gleichzeitig.
    Aber mein Partner hat beide Arme voll mit Dämonen, Drachen, Eddy und Day of Death.
    Deine Geisha gefällt mir ganz gut.
    Auch wenn der Stil genau der ist, den ich persönlich nicht so mag.

    • Tanja Gammer

      Oh ja, ein Popogeweih ;-) mir gefällt es *gg* So hat jeder seinen Geschmack und es ist ja auch wie bei gemalter Kunst auf den Leinwänden. Oh die Arme würde ich gerne sehen, schauen sicher toll aus. Mein Mann hat den Rücken mit einer Dämonenfratze tättowiert. Liebe Grüße

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