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Transformers 4 – Ära des Untergangs

 Filmtipp – Transformers Ära des Untergangs

Kurz zur Geschicht
4 Jahre nach dem Krieg aus den 3ten Teil, sind die Autobots und Decepticons von der Oberfläche „verschwunden“.
Die „NSA“ sucht sie, findet sie und vernichtet sie…
Jedoch aus einen anderen Grund als man annimmt, ich will nicht zu viel verraten. Ein „tüchtiger“ Geschäftsmann hat das Geheimnis entschlüsselt und benötigt ETWAS für seine eigene Armee… mehr verrate ich nicht.
Mark Wahlberg spielt einen alleinerziehenden Vater der eher ein gescheiterter Erfinder und Tüfftler ist, aber einen Truck kauft der sein Leben ändern wird!

  Mein Fazit als Transformers Fan!

Die Story eher platt, wie schon bei den letzten beiden Teilen.
Für mich persönlich gab es einige Parallelen zu anderen Filmen oder Serien die mir bekannt sind.
Absolut fehlte mir ein kurzes Statement zu den alten Protagonisten, Simmons und Sam. Für mich persönlich wäre es toll gewesen, zu erfahren was mit ihnen passiert ist, es kam mir vor als ob sie nie gelebt hätten beim 4er Teil.
Endlich haben die Autobots mal den Mumm und sich wenn auch kurzfristig gegen die Menschen zu stellen und werden aggressiv, das ist mir immer abgegangen.
Der Film ist sehr langatmig und hätte locker gekürzt werden können – Minuspunkt.
Mark Wahlberg hat mich als Vater eines 17jährigen Teenagers (positiv an ihr war, das sie sehr wenig gekreischt hat im Film) nicht überzeugt.
Als großen Bruder hätte ich ihm die Rolle abgenommen, aber die Mimik und Gefühlzeigung hat mich in vielen Situationen bei der Väter sicher anders reagieren, nicht überzeugt.
Wäre der Chef von KSI – der Firma die ihre eigene Armee aufbauen will, nicht gewesen, wäre der Film glatt durchgefallen. 
Er war wie ein kleiner Simmons, hatte ein paar lockere und lustige Sprüche auf Lager – angenehm und lustig!
Die Action und deren Darstellung grandios wie immer, gefallen haben mir hier die Dinos am Meisten.
Leider bin ich ein absoluter 3D Gegner (im Kino). Szenen die zu schnell sind (Kampf,…) sind nicht mehr verfolgbar und man erkennt keine Details, oder wenn etwas von der Leinwand unten nach oben vorne in das Bild kommt, verschwimmt es.
Zu hause mit aktiven Brillen ist dies weit besser.
Der ganze Film ist etwas vorhersehbar, und ein alter Bekannter, wen wunderts, taucht auch wieder auf. Dies weiß man aber schon ab einer gewissen Szene.
 
Der erste Teil ist und bleibt mein absoluter FAVORIT!!!!!!
Im Großen und Ganzen ein netter Film der weder schlecht noch überragend ist und der Schluss natürlich wieder Spekulationen für einen weiteren Teil zulässt.
 

Leseratte, Hobbyfotografin, Globetrotter und Hobbyköchin aus Leidenschaft. Immer auf der Suche nach Neuem und Interessanten. Kreativität, Begeisterung, Liebe und meine Familie machen mein Leben so bunt. Ab und zu bin ich etwas verrückt also nicht wundern!

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