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Wie ich zum Bloggen gekommen bin

Mein erster Blogpost und wie ich zum Bloggen gekommen bin

Justyna hat auf ihren Blog Extra2Style über ihren ersten Blogpost geschrieben und wie sie zum Bloggen gekommen ist. Gleichzeitig aufgerufen, mitzumachen. #mein1Blogpost

Sie hat dann einige Blogger gefragt und ich war dabei.

Zuerst begann alles auf Blogspot und wurde schnell größer. Ja genau, es kamen wirklich Leser zu mir und blieben sogar. Whup Whup und das ist es ja, was Blogger wirklich anspornt. Zuerst sagt man, okay ich blogge nur für mich, aber dann will man mehr. Es beflügelt einen und man freut sich immer wie ein Kleinkind, wenn jemand ein Kommentar oder Like hinterlässt. Davon wie es einen geht, wenn man einen neuen Follower hat, muss ich ja nicht erzählen. Ich will euch nicht anlügen, würde niemand meinen Blog lesen, hätte ich ihn sicher nicht mehr. Man ist dann einfach frustriert und es macht keinen Spaß!

Rückblick

Das war damals mein Header. Nun ja, ohne der Schrift Jahresrückblick 2014. Einfach und zweckdienlich. Man weiß es eben nicht besser. Nach und nach lernt man andere Blogger besser kennen. Einige sogar im Real life. Man vernetzt sich und die eigenen Ansprüche werden höher. Wenn ich daran denke wie und was ich früher alles gebloggt habe und geschrieben. Fürchterlich und fast schon peinlich, aber das gehört dazu. Man muss eben einen Anfang machen und lernt dann. Hier geht es zum fürchterlichen 1 Blogpost – Link


Das Google mindestens 300 Wörter braucht um einen Bericht positiv zu deuten und listet. Hashtags verwenden und auf diversen Gruppen posten. Bei anderen Bloggern kommentieren und lesen. Jeder Blogger ist ja auch ein Blogleser. Keywords verwenden aber nicht die Leser damit erschlagen. Bloggen ist wirklich sehr umfangreich und es gibt immer wieder etwas neues, dass man dazu lernt und vorher nicht wusste.

Nach der Zeit kommen dann auch Firmen auf einen zu. Naiv und voller Freude stimmt man fast allem zu. Nichtswissend, dass man sich hier selbst schadet. Zauberwörter wie NoFollow Links, Werbung und gesponserte Posts zu kennzeichnen und noch mehr. All das lernt man mit der Zeit oder wird von anderen Bloggern darauf aufmerksam gemacht. Hierzu gibt es auch viele gute Blogberichte!

Der nächste Schritt war zur eigenen Domain und einem neuen Gewand für mein Baby. Schnell wurde ich fündig und auch jetzt könnt ihr noch das Ergebnis sehen. Es wird sicher nicht ewig bestehen, da ich einfach Abwechslung liebe und man auch frischen Wind hinein bringen will. Zum neuen Auftritt gehörte auch ein neues Aushängeschild – ein Header. Hier habe ich mir aber Hilfe von Aileen geholt und ich liebe ihn einfach ♥

Mittlerweile, so finde ich, habe ich mich gefestigt. Okay, manchmal schreibe ich noch etwas chaotisch, aber es wird doch immer besser. So wie mir der Schnabel gewachsen ist, nur ohne Mundart.

Neben einem Blog ist man auch noch bei diversen Kanälen angemeldet. So findet man die meisten Blogger noch auf Instagram, Twitter, Pinterest, Facebook, Linkedin und wie sie alle heißen. Natürlich auch mich, wobei mir Twitter noch immer unheimlich ist und ich nicht weißt für was es gut sein soll. Eine Fanseite zum Blog wurde erstellt und mit der Zeit wollte ich auch noch etwas Neues, Zusätzliches. Deshalb habe ich für meine Katzen einen Katzenblog auf WordPress gemacht. Katzenplausch hat auch eine Fanseite auf Facebook. Dieser wird aber wieder stillgelegt. Ich habe gemerkt, dass es einfach nicht das ist, was mir Spaß macht und entwickelte sich nicht so, wie ich wollte. Die Fanseite behalte ich aber. Dort poste ich alles rund um die Katze! Hier der Link zur Facebook Seite, da der Blog nicht mehr betrieben wird – Katzenplausch

Seit kurzem gibt es noch eine Neuigkeit, denn ich habe für mein Hobby wieder mehr Zeit und ich auch hier eine Homepage gemacht. Ich fotografiere für mein Leben gerne und besitze eine Nikon. Bald werde ich hier noch Zuwachs bekommen und neue Objektive. Ich bin zwar noch eine Anfängerin aber ich möchte mich hier weiterbilden. Kurse machen und Workshops. Es gibt zwar einen Blog auf der Homepage, aber dieser ist nicht gleich wie hier. Er dient eher für Events, Shootings und dergleichen. Ihr findet die Homepage mit einigen Bildern unter www.foto-gammer.com

Tanja Gammer Photography

Natürlich darf hier auch eine Fanseite auf Facebook nicht fehlen. Da der „Verein“ ja die Bildrechte hat, wenn man sie hochlädt, werden dort nicht alle Fotos veröffentlicht. Falls ihr vorbei schauen möchtet, hier habe ich den Link – Tanja Gammer Photography

Wie ihr sehen könnt, tut sich einiges. Vom ersten Blogpost bis jetzt sind fast 2 Jahre vergangen. Es hat und macht auch jetzt noch, sehr großen Spaß. Einzig die Zeit die auf der Strecke bleibt nervt mich etwas. Alles dauert immer enorm lange. Ein Bericht dauert mit allem Drumherum an die 4 Stunden. Bilder für die Homepage zu bearbeiten fast die selbe Zeit. Neben der Vollzeitarbeit und dem familiären Leben, muss man sich einige Stunden freischaufeln können. Hauptsächlich schreibe ich meine Bericht am Wochenende vor und poste sie dann unter der Woche mobil oder in der Mittagspause.  Manchmal mehr, manchmal weniger.

Es war wirklich eine schöne Entwicklung und ich liebe das Bloggen einfach. Es macht riesigen Spaß zu fotografieren, schreiben und sich mit den Lesern auszutauschen. Ich bin auch gerne bei anderen Blogs, auch wenn ich etwas kommentierfaul bin. Ab und zu komme ich mir doof vor, einfach Floskeln wie: Das sieht lecker aus oder hört sich interessant an, zu schreiben. Natürlich sieht dann der Blogger nicht, ob ich da war, außer er hat einen Like Button (ich liebe ihn). Also liebe Kollegen, habe ich eure Blogs im Abo, komme ich IMMER und lese ALLES, auch wenn ich nicht immer Worte hinterlasse. Wenn ihr einen Like Button habt, drücke ich ihn und somit wisst ihr, dass ich da war und es gelesen habe.


So, ich denke hier mache ich Schluss, sonst wird das noch ein halber Roman. Doch bevor ich zum Aufruf des Nachmachens schreibe, möchte ich noch eine kleine Gebrauchsanleitung für meinen Blog geben. Öfter kamen schon Fragen auf. Hier nur kurz das Wichtigste im Überblick. Im Beitrag gibt es farbige Stellen in lila, das sind Links. Drückt ihr darauf, kommt ihr im neuen Fenster dorthin. Wollt ihr ein Bild einer Galerie größer sehen, einfach darauf klicken oder bei Slidern die Pfeile benutzen. Nur die Bilder die fest verankert sind (wie hier), kann man nicht vergrößern. Ihr könnt die Suche benutzen und/oder Kategorien die in den Labels unter den Blogberichten stehen.

Falls ihr Fragen habt, bitte nur her damit. Während der Arbeitszeit kann ich Kommentare nicht beantworten (werde beobachtet), werde dies aber in der Mittagspause oder nach Dienstschluss nachholen.

Ach ja, und noch etwas. Ich bin keine gewerbliche Bloggerin, heißt, ich habe noch nie und werde auch nie Geld erhalten für Posts für Firmen. Ich kennzeichne Beiträge am Schluss, indem ich mich für die Zurverfügungstellung des Produktes bedanke.

Jetzt aber wirklich das Allerletzte was ich noch zu sagen habe. Bitte, ich mag Vernetzung, was ich jedoch nicht mag, wenn Werbung im Kommentar gemacht wird. Man kann bei mir auf das Bild klicken und kommt zum Blog des Kommentierenden (wenn er eingegeben wurde), aber schreibt es nicht in den Kommis rein. Falls jemand einen Gastbeitrag hier schreiben möchte, bitte meldet euch. Falls es passt sage ich sicher nicht nein und verlinke dann innerhalb des Berichtes.


Also, wer auch mitmachen möchte und über seine Geschichte, wie er zum Bloggen gekommen ist, schreiben möchte, kann gerne mitmachen. Der Hashtag dafür ist #mein1Blogpost. Je mehr mitmachen und es verbreiten, umso mehr Spaß macht es doch.

Leseratte, Hobbyfotografin, Globetrotter und Hobbyköchin aus Leidenschaft. Immer auf der Suche nach Neuem und Interessanten. Kreativität, Begeisterung, Liebe und meine Familie machen mein Leben so bunt. Ab und zu bin ich etwas verrückt also nicht wundern!

44 Comments

  • Kerstin

    Hi Tanja,
    warum sollte deiner erster Blogpost peinlich sein? Finde ich gar nicht, ist halt etwas kürzer und einfacher, aber deswegen doch nicht peinlich.
    Ich habe für mich ja auch lange überlegt, wohin die Reise mit meinem Blog gehen soll. Wenn ich mir deinen Blog und die manch anderer ansehe, die sind schon richtig professionell. Ich habe für mich aber nun entschieden, dass ich keine eigene Domain, keine FB-Fanseiten etc. haben möchte. Es ist toll, kostet aber so viel Zeit, die ich nicht aufbringen möchte, da sie mir an anderen Stellen dann eben doch merklich fehlen würde. Deswegen erfreue ich mich an meinem Blog so wie er ist, vor allem da ich ja trotzdem eine nette Runde treuer Stammleserinnen habe (darunter auch dich, danke schön <3).
    Liebe Grüße
    Kerstin

  • wir-testen-und-berichten

    Liebe Tanja, ich mag deinen Blog sehr, auch wenn ich es nur selten schaffe vorbei zu schauen :/ Deine Entwicklung in 2 Jahren ist der Hammer. Ich blogge jetzt 4 Jahre und bin noch lange nicht so weit. Hab vor 2 Wochen endlich eingesehen, dass ich um WordPress nicht drumherum komme und habe mich den Schritt gewagt. Leider sehen dadurch selbst meine 6 Monate alten Beiträge so aus als hätte sie ein Laie „dahingeklatscht“ doch dank WordPress wird bald alles leserlich und hoffentlich einladend wirken…
    PS. Ich schaue mir nun weiter deine Fotos an, mach weiter so :) LG Desiree

  • Raida

    Hey Tanja!! WOW!! Richtig tolle Geschichte??
    Eigentlich wollte ich nur kurz drüber lesen aber bin dann doch hängen und bis zum Schluss geblieben ???
    Meine Geschichte war so ähnlich, wenn ich mir meine Bilder und Berichte vom Anfang anschaue??oh Gott aber das gehört dazu wie du sagst!!
    Also dann..weiter so!!
    LG Raida

  • Ruby

    Hey meine Liebe,

    es ist schon wahnsinn wie man sich in der Zeit verändert oder? Wir waren zu Beginn reine „Testblogs“, wobei du schon immer ein bisschen andersgleißig gefahren bist. (im positiven Sinne), aber irgendwie hat man sich rausgenommen. Ich mag es, dass man bei dir nicht die allüblichen Produkttests bekommt sondern Lebensweisheiten, leckere Gerichte und mehr als unübliche Boxen :D

    Bleib wie du bist und ich freue mich sehr, dass ich dich und deinen blog gefunden habe ;)

    Liebe Grüße,
    Ruby

  • Nila

    Hallo Tanja :)
    Auch ich habe meine ersten Versuche 2006 bei Blogspot gemacht. Einfach frei Schnauze los…….
    Und es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich nach 2 Jahren auf WordPress umgestiegen bis und bis heute blogge.
    Du hast recht -> man lernt nie aus :)
    Liebe Grüße
    Nila

  • Charlotta

    Hallo Tanja,
    du sprichst mir mit deinem Beitrag aus dem Herzen. Bei mir läuft alles fast genau so ab. Aber trotz des großen Zeitaufwandes macht das Bloggen einen Riesenspass und vom Anfang bis jetzt hat man unglaublich viele Erfahrungen sammeln können.
    Mach weiter so und Liebe Grüße
    Charlotta

  • Sabine Gimm

    Liebe Tanja,
    ich glaube, dass es den meisten Bloggern so geht. Einfach anfangen und drauflos. Da kommen schon einige peinliche Sachen zusammen. Spannend ist die Entwicklung. Irgendwie lernt man das mit der Zeit. Finde ich richtig klasse.

    Ich mag Deinen Blog.

    Liebe Grüße Sabine

  • Annie

    Hallo Tanja,
    ich bin überrascht, dass du schon 2 Jahre dabei bist. Dein Blog hat sich in eine sehr schöne Richtung entwickelt und ich lese hier immer wieder gerne rein! Mach einfach weiter, allerdings setz dich nicht zu sehr unter Druck!
    Annie

  • Tina-Maria

    Hallo Tanja, in manchen Zeilen sehe ich mich wieder. Ist schon interessant wie Menschen wie Du und Ich zum Bloggen gekommen sind. Ich mag es übrigens auch nicht, wenn man beim kommentieren seine Werbung hinterlässt. Ich lösche sie dann einfach ;) Lg Tina-Maria

    • Tanja Gammer

      Am Anfang war ein Gedanke und irgendwie hat es schnell eine gewisse Eigendynamik. Vielleicht willst du ja mit machen Tina-Maria, würde mich freuen deine Geschichte zu hören. Mittlerweile lösche ich es auch aus den Kommentaren.

  • shadownlight

    liebe tanja, es ist immer spannend zu lesen wie andere zum bloggen kamen :)
    ich blogge nun schon seit 2011 und sehe voller graus auf meinen alten beiträge zurück :P die bilder waaaaaaaaaaaaaaa.
    liebe grüße!

  • giftigeblonde

    sehr spannend Tanja,..und ich gebe dir in fast allem recht..wenn meinenBlog niemand lesen tät, würde ich dennoch weitermachen, ich schreibe wirklich für mich, was nicht heißt dass man sich über jeden Kommentar, jedes LIke und jeden neuen Follower freut. Und zwar wie ein Kind :-)

    Ich freue mich dass wir uns übers Bloggen „kennengelernt“ haben.

    lg. Sina

  • Gudrun

    Schon spannend, wie sich so ein Blog entwickelt, oder? Am Anfang habe ich wirklich nur für mich allein und meine Freunde und Familie geschrieben und plötzlich bekommt man Kommentare von wildfremden Leuten! Das war schon sehr cool! Schön finde ich auch immer das persönliche Kennenlernen, wobei ich leider, leider heute Abend keine Zeit habe um nach Linz zu düsen! Hoffentlich passt’s beim nächsten Mal!

  • Hans

    Hallo Tanja,

    sehr schöner Artikel. Könnte vieles unterschreiben.

    Ein Schriftsteller (ich werde mich natürlich nicht mit ihnen vergleichen) schreibt ja auch, damit er – bzw sein Buch – gelesen wird. Will ich also“intim“ bleiben, kann ich eine entsprechende Tagebuch App / Programm nutzen, oder ich mach es handschriftlich. OK, Passwortschutz gäbe es noch.

    Meine ersten Schritte bin ich mal mit Kulando gegangen, dann einige Zeit bei WordPress Hosting. Seit einigen Jahren setze ich aber drauf alle Fäden selbst in der Hand zu haben. Das war eine gute Entscheidung für mich.

    Dir, deinen Lieben und deinen Lesern ein frohes Osterfest.
    Lieben Gruß
    Hans

  • Patrick

    Ein sehr schöner Blogpost! Es ist echt interessant solch einen Rückblick und die Entwicklung aus der Sicht von anderen Bloggern zu lesen :). Vielleicht sollte ich so etwas auch mal machen.

    Ich wünsche noch einen schönen Tag.

    LG Patrick

  • Jenny

    Hallo Tanja,
    ein wirklich schön geschriebener Beitrag. Er spiegelt wirklich das wieder, wie es bei mir jetzt gerade ist.
    Man lernt jeden Tag immer wieder ein klein wenig dazu und freut sich einen Keks, wenn man einen Like bekommt und sieht, wie die Besucherzahl am Tag steigt.
    Freue mich mehr von deiner Seite lesen zu können.
    LG
    Jenny

    • Tanja Gammer

      Hallo Jenny,
      ja man lernt irgendwie nie aus, auch weil sich ständig etwas ändert und man sich weiter entwickelt.
      PS: ich kann bei dir nicht kommentieren am Blog, er lädt ständig eine Datei runter

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