Buch Wölfin des Lichts
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Wölfin des Lichts

Buchtipp – Wölfin des Lichts

Dieses Buch ist der Auftakt einer Trilogie und durfte ich auch auf meinen E-Reader begrüßen.

Normalerweise sind Werwölfe nicht unbedingt meine bevorzugten Fantasytiere über die ich gerne lese. Dürfte wohl geschädigt sein von einer bekannten Serie, welche mir nicht wirklich zusagte. Obwohl ich sagen muss, die Werwölfe waren das Einzige das mir gefiel. Sie sahen so schön wuschelig aus, einfach zum Reinkuscheln!

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Wölfin des Lichts – Roseend 1

Christa Kuczinski

Seiten: 188

Verlag: bookshouse

Klappentext

Die junge Sara ist seit Jahren auf der Flucht vor ihrem Exfreund Simon. In dem kleinen, abgelegenen Ort Roseend findet sie endlich ein neues Zuhause. Die netten, zuvorkommenden Einwohner scheinen auch irgendwie anders zu sein – genau so wie sie. Sara verliebt sich in Jack, der offenbar eine Vormachtstellung im Ort hat. Doch ganz so einfach, wie sie es sich erhofft, ist die Beziehung nicht. Der Vollmond verändert nicht nur die Dorfbewohner und Jack, er verändert auch Sara, und es zeigt sich, dass sie doch nicht so ist wie die anderen. Werden Sara und Jack den Kampf um ihre Liebe gewinnen? Oder werden Saras Vergangenheit und ihr Geheimnis um ihre Andersartigkeit alles zerstören?

Persönliche Meinung

Sara hat ein Geheimnis, eines das sie, nachdem sie es Simon offenbart hatte, dazu brachte, ihren Heimatort zu verlassen. Ihre Eltern waren bei einem Unfall umgekommen und nur ihr Bruder, welcher kein Werwolf ist, blieb ihr noch auf der Welt und musste sie zurück lassen.

Sie hatte so große Angst vor Simon, das sie ihm nicht einmal sagte wohin sie ging. Simon war unberechenbar und sie traute ihm alles zu.

Das Buch beginnt als sie in Roseend in ein Häuschen zieht. Sie wird herzlich aufgenommen und fühlt sich das erste Mal nicht alleine und ausgestoßen. Ihr Nachbar entpuppt sich hier als anziehender Magnet, dem sie nur Anfangs standhalten kann. Doch dann findet Simon sie und alles wird kompliziert und schwierig, ja sogar gefährlich.

Die Charaktere sind wirklich sehr anschaulich und man findet zu allen einen Draht. In manchen Szenen spürt man richtig das Knistern der zwei. Es zieht sich nicht in die Länge und die Höhepunkte sind sehr gut aufgebaut.

Es gibt nur eine Kleinigkeit die mich persönlich störte, wahrscheinlich weil ich so neugierig bin, was ist an Sara anders als bei den Anderen, das sie davon überzeugt ist, bei niemanden angenommen zu werden. Das offenbart sich erst fast am Schluss und machte mich schier wahnsinnig beim Lesen.

Sie verstrickt sich deshalb auch öfter in Lügen, die ich nicht wirklich ab kann. Hätte sie von Anfang an mit offenen Karten gespielt, wäre einiges nicht passiert, aber dann wäre das Buch auch ziemlich schnell zu Ende gewesen.

Werwölfe an sich sind zwar nichts Neues, jedoch die Fähigkeit die Sara hat und wie alles aufgebaut ist von der Struktur her, macht es sehr lesenswert!

Leseratte, Hobbyfotografin, Globetrotter und Hobbyköchin aus Leidenschaft. Immer auf der Suche nach Neuem und Interessanten. Kreativität, Begeisterung, Liebe und meine Familie machen mein Leben so bunt. Ab und zu bin ich etwas verrückt also nicht wundern!

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